dental bauer Lookbook 01_22.indd

LOOK

BOOK

Inhalt

- 14 - Typisch hanse- atisch: Frisch & geradlinig DR. MEYER

- 28 - Viel Weite, viel Wärme DIE ZAHNCHIRURGEN

- 6 - Vorwort JÖRG LINNEWEH - 4 - Einleitung

- 20 - Perfekte Linienführung MALTE SCHÄFER

- 8 - Unsere kreativen Köpfe

- 36 - Farbakzente für die Sinne DR. WURBS & KOLLEGEN

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- 44 - Transparenz & Leichtigkeit PRAXISKLINIK AN DER RUHR

- 78 - Zwei unter einem Dach KINDERZAHNZENTRUM KIZZ PLUS GMBH

- 62 - Holz in moder- nem Ambiente DR. CARSTEN NIX

- 100 - Chalet Dental DIE KIEFERCHIRURGEN

- 52 - Praxis mit Lounge-Gefühl ZAHN ZENTRUM RADOLFZELL

- 88 - Modernität mit Golddetails DR. BLANKA PLEWIG & KOLLEGEN

- 110 - Märchenhaft! DENTILAND

- 70 - Dynamischer Mix DR. NATACHA GUINGAMP

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Dentaldesign für Individualisten made by dental bauer

INDIVIDUALITÄT UND EXKLUSIVITÄT

Erleben Sie maßgeschneiderte Praxisplanung und ausdrucksstarke Designkonzepte jenseits der Standards.

Wir unterstreichen das Einzigartige Ihrer Räume und schaffen eine unverwechselbare Atmosphäre, die Ihrer Praxis ein Alleinstellungsmerkmal verleiht.

DESIGN TRIFFT FUNKTION

Wir konzipieren für Sie Lösungen, die alle funktionalen Bedürfnisse der Dentalwelt erfüllen und zugleich den hohen Ansprüchen an ein wirkungsvolles, stilvolles Design gerecht werden.

Wir planen und gestalten Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Ihre Praxis als Spiegelbild Ihrer Persönlichkeit

Seit Jahrzehnten plant dental bauer Praxen und Laborräume, auf Kund*innenwunsch sogar bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Unserer Arbeit liegen die unterschiedlichsten Anforderungen zu Grunde. Doch alle Projekte verbindet eine Gemeinsamkeit: Es entsteht ein absolutes Unikat. Der gemeinsame Weg zu einem solchen Unikat ist für Kund*innen wie für uns abwechslungsreich und jedes Mal aufs Neue einzigartig. Das individuell maßgeschneiderte Ergebnis belohnt schließlich jegliche Mühe und allen Einsatz. In der Vergangenheit war nicht selten der Wunsch nach schlichter Funktionalität die entscheidende Anforderung. In den vergangenen Jahren gesellten sich zu Funktionalität zunehmend weitere Begriff- lichkeiten. Es entstand eine neue Dimension in der Planung von Pra- xen. Von ernst zu nehmender Wichtigkeit waren hierbei gesetzlich geregelte Anforderungen, doch um ein Vielfaches mehr gelangten Ergonomie und vor allem Begriffe wie Ästhetik und Design in die „Poleposition“. Die hieraus gestaltbare Symbiose ist ein individuelles und nicht kopierbares Praxiskonzept.

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Die sichere elementare Basis einer funktionierenden Praxis, ob renoviert, komplett saniert oder neu errichtet, ist immer eine dental- spezifische Planung. Wenn von den Kund*innen gewünscht, leiten sich von dieser Planung alle weiteren konzeptionellen Schritte ab.

Wer als Praxiseigentümer*in dazu bereit ist, neben seinem Selbstanspruch auf höchste medizinische Versorgungsleistung auch durch die konzeptionelle Gestaltung seiner Praxis gekonnt seine Persönlichkeit zu transportieren, der erzeugt hierüber positiv emotionale Patient*innenkommunikation. Das generiert beste Voraussetzungen, um sich von seinem fachlichen Umfeld abzuheben. Mehr denn je fühlen sich Menschen in einer von Persönlichkeit geprägten Umgebung sicher und damit wohl.

Auf diesem Gebiet sind wir die Expert*innen und auf dieser Grundlage entwickeln wir sehr gern Ihre zukünftige Praxis gemeinsam mit Ihnen.

Und damit von Beginn an nichts schleppt, sondern in die richtige Richtung läuft, empfehle ich Ihnen unser vielseitig erfahrenes Team. Die Lösung aller wichtigen Aufgaben erhalten Sie bei diesem Pro- zess aus einer Hand. Ich versichere Ihnen: Wir leisten das! In diesem Lookbook präsentieren wir einen Teil unserer aktuellen Projekte. Wenngleich Bilder bekanntlich mehr als 1.000 Worte sagen, sei Folgendes zu ergänzen: Die folgenden Fotos zeigen durchaus neben der elementaren Praxisausstattung besonderes Design in Form individueller Materialien, Möbel und Beleuchtung. Gezielt hervorzuheben ist, dass das in den jeweiligen Räumen arbeitende Praxisteam auf perfekte Weise nicht nur allen arbeits- spezifischen Schwerpunkten entspricht, sondern darüber hinaus eine bestmögliche Patient*innenversorgung garantieren kann.

Lernen Sie bitte auch uns persönlich kennen.

Ihr

Jörg Linneweh Geschäftsführender Gesellschafter

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CORNELIA DITGES

Unsere kreativen Köpfe haben eine Passion für schöne Details, aber sie behalten auch das große Ganze im Blick: den Erfolg Ihrer Praxis

Ich bin seit 21 Jahren Planerin im Dentalbereich und seit 10 Jahren bei dental bauer. Meine vorherige Tätigkeit war Technische Zeichnerin im Maschinenbau. Was reizt Sie an Ihrer aktuellen Tätigkeit besonders? Die abwechslungsreiche Tätigkeit. Für unsere Kund*innen eine individuelle von ihnen gewünschte Lösung zu finden. Woraus schöpfen Sie Ihre Inspiration? Aus meiner langjährigen Erfahrung und neuen architektoni- schen Maßstäben.

Welcher Aspekt der Praxisplanung gefällt Ihnen besonders und warum? Die Neueinrichtung einer Praxis. Hier kann ich meinen Ideen freien Lauf lassen.

An welche von Ihnen begleitete Praxis erinnern Sie sich besonders und warum? An eine Praxis in Schwerin in einem Gebäude, das komplett unter Denkmalschutz stand. Hier musste der denkmalgeschützte Bestand in eine moderne Zahnarztpraxis integriert werden.

TIMO S. HECKMANN

Im Jahr 2012 habe ich, noch freiberuflich, die ersten Zahn- arztpraxen geplant. Seit Ende 2013 arbeite ich ausschließ- lich im dentalen Fachbereich. Seit Anfang 2020 bei dental bauer. Vor meiner „dentalen Zeit“ war ich für eine Objektein- richtungsfirma als Innenarchitekt tätig. Dort habe ich hauptsächlich Projekte betreut, die mit der Planung und Einrichtung von Krankenhäusern, Senioren- pflegeheimen, Immobilien zum betreuten Wohnen und Hospizen zu tun hatten. Was reizt Sie an Ihrer aktuellen Tätigkeit besonders? Die Herausforderung Technik, Funktionalität und Gestal- tung in einem bestmöglichen Gleichgewicht umzusetzen.

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Woraus schöpfen Sie Ihre Inspiration? Die Ideen entwickeln sich meist aus der persönlichen Berufserfahrung. Allerdings hat auch der kollegiale Austausch zu Projekten einen großen Anteil. Zusätzliche Inspirationen finde ich bei der fachlichen Recherche, Messen und durch dentale Fachzeitungen, aber vor allem auch durch Blogs und Zeitschriften über das Thema Inneneinrichtung. Welcher Aspekt der Praxisplanung gefällt Ihnen besonders und warum? Am meisten schätze ich die Termine und den persönlichen Austausch mit unseren Kund*in- nen, den Architekt*innen und Fachgewerken. Zusammen von ersten Bedarfsermittlungen, über Vorentwürfe, Einrichtungspläne und Installationspläne am Ende eine neue, richtig schöne Praxis entstehen zu sehen. An welche von Ihnen begleitete Praxis erinnern Sie sich besonders und warum? Eine Praxis in Braunschweig. Bei diesem Projekt musste ein sehr straffer Zeitplan mit vielen architektonischen, technischen und gestalterischen Herausforderungen eingehalten werden. Dies gelang nur durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Kund*innen, allen weiteren Projektbeteiligten und uns als Dentaldepot. Unter anderem wurde das Dach einer Industriehalle geöffnet und ein innen liegender Patientengarten integriert, auf den auch die Behandlungszimmer ausgerichtet sind. Am Ende wurde der in sämtlichen Belangen hohe Anspruch auf beeindruckende Weise erfüllt.

Welcher Aspekt der Praxisplanung gefällt Ihnen besonders und warum? Zu sehen, wie aus einer Idee und wochenlanger Planung am PC eine real erlebbare Praxis entsteht.

JAN JOACHIM PAULAECK Ich bin seit 6 Jahren in der Planung und Betreuung von Neubau und Modernisierungen in der Dentalbranche tätig. Seit dem 01.01.2020 bin ich für das Unternehmen dental bauer tätig. Nach meinem Studium habe ich auf selbstständiger Basis Dienstleistungen im Bereich Architektur und Visu- alisierung angeboten.

Was reizt Sie an Ihrer aktuellen Tätigkeit besonders? Die Herausforderung besteht bei jedem Projekt aus

der Synthese von bereits Bekanntem und neuen Fragestellungen. Der Entwurf und die Integration der aufwendigen Dentaltechnik in das Wunschgebäude unserer Kund*innen stellt eine beson- dere, oft komplexe Aufgabe dar, die mich sehr zufrieden macht. Woraus schöpfen Sie Ihre Inspiration? Ich bin ein großer Science-Fiction-Fan und lese und beobachte aktuelle Strömungen in Architektur und Gestaltung. Außerdem gehe ich mit offenen Augen durch die Welt. Welcher Aspekt der Praxisplanung gefällt Ihnen besonders und warum? Großen Spaß macht die Entwurfsarbeit und die Kommunikation mit unseren Kund*innen und die Erarbeitung von Konzepten, die uns und sie zufriedenstellen. An welche von Ihnen begleitete Praxis erinnern Sie sich besonders und warum? Besonders gern erinnere ich mich an Praxen, in denen sich die Bauherr*innen und späte- ren Betreiber*innen mit vollem Elan eingebracht haben, um ihren ganz persönlichen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Letzten Endes müssen sich die Zahnärzt*innen in ihrer Praxis wohlfühlen.

MATTHIAS NIELINGER Ich habe 2016 angefangen als Praxisplaner im dentalen Bereich zu arbeiten, seitdem bin ich bei dental bauer. Nach dem Architekturstudium habe ich einige Zeit in meinem ursprünglichen Beruf als Möbeltischler gearbeitet. Zuletzt war ich in der Planungsabteilung eines Fenster- baubetriebes tätig. Was reizt Sie an Ihrer aktuellen Tätigkeit besonders? Den Kund*innen, denen oftmals die gewisse Vor- stellung fehlt, ob ein Objekt überhaupt für Ihre Praxis geeignet ist, zeigen zu können, was alles möglich ist.

Woraus schöpfen Sie Ihre Inspiration? Inspirationen bekomme ich aus vielen Richtungen, sei es aus alltäglichen Situationen bei denen man vielleicht eine Raumsituation besonders gelungen findet oder aus Gesprächen mit Kollegen, die einem manchmal eine ganz andere Sichtweise auf die eigene Planung zeigen. - 9 -

KERSTIN PLASS

An welche von Ihnen begleitete Praxis erinnern Sie sich besonders und warum? An eine meiner ersten Praxen für 2 Oralchirurgen aus dem Raum Frankfurt erinnere ich mich besonders gerne. Ich durfte für eine Neugründung die Planungsstufe 4 und somit die Gestaltung der Innenräume übernehmen. Es gab einen regen Austausch an Ideen und Gedanken sowie regelmäßige Treffen, um das Design immer weiter zu konkretisieren und an die Wünsche anzupassen. Auch Baustellenbesuche und die Abstimmung verschiedener Gewerke für eine optimale Durchführung des Designkonzepts gehörten dazu. Im besonde- ren Maße ist mir die Eröffnungsfeier im Gedächtnis geblieben, bei der die Umsetzung aller Ideen erst final sichtbar war. Der offene Dachstuhl mit Lichtinszenierung im Eingangsbereich war ein tolles Detail, das der Praxis einen ganz eigenen und besonderen Charme verliehen hat und an das ich noch gerne denke.

Seit dem 15.07.2019 bin ich bei dental bauer. Ich habe zuvor als klassische Innenarchitektin gearbei- tet und war vom ersten Entwurf bis zur Bauübergabe für eigene Projekte verantwortlich. Dabei verteilten sich die Projekte über ganz Deutschland bis hin zur schönen Sonneninsel Ibiza. Was reizt Sie an Ihrer aktuellen Tätigkeit besonders? Durch die unterschiedlichen Gebiete und die Vielzahl an Kund*innen für die ich zuständig bin, birgt jeder Tag eine kleine Wundertüte. Es ist möglich, dass manche Kund*innen Unterstützung brauchen, um einzelne

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JOSIP ŠOLJIC Im August 2016 begann meine Planerkarriere, jedoch nicht dental. Bei dental bauer dann ab 16.05.2019. Zuvor habe ich die Planung von Arztpraxen und Apo- theken gemacht. Was reizt Sie an Ihrer aktuellen Tätigkeit besonders? Zu sehen, welches Ergebnis in Zusammenarbeit mit unseren Kund*innen dann letztendlich entsteht! Woraus schöpfen Sie Ihre Inspiration? Ein Teil macht natürlich die Erfahrung aus. Ich habe schon viele Praxen geplant, dennoch habe ich noch nie

Räume umzugestalten – andere planen ihre komplette Praxis neu, andere benötigen An- schlusspläne für die Baustelle. Durch Kommunikation und Zusammenarbeit von Planer*in- nen, Außendienst, Architekt*innen und den verschiedenen Gewerken verwirklichen sich so immer konkreter die Vorstellungen der Zahnärzt*innen und Kieferorthopäd*innen, um am Ende das gewünschte Ergebnis zu bekommen. Insbesondere freue ich mich aber derzeit über meine erweiterte Aufgabe, unsere Planung im Social Media Bereich präsenter zu gestalten und unseren Kund*innen die Planungspha- se 4 näher zu bringen, um individuelle Designpraxen zu gestalten. Woraus schöpfen Sie Ihre Inspiration? Inspiration lässt sich in vielen Dingen finden. Manchmal gehe ich durch den Alltag und sehe Raumlösungen oder Situationen, die ich versuche in meine Entwürfe mit einfließen zu las- sen. Dabei muss nicht die gesamte Umgebung übereinstimmen, oft reichen kleine Details aus, die ich interessant finde und versuche auf abgewandelte Weise mit einzubeziehen. Aber auch das Internet, Messen und Broschüren bergen in großem Maße sowohl künstleri- sche Ansätze als auch konkrete Beispiele, an denen ich mich gerne orientiere. Welcher Aspekt der Praxisplanung gefällt Ihnen besonders und warum? Ich freue mich insbesondere, wenn ich bei der Planungsstufe 4 – der Ausgestaltung der Praxis im Hinblick auf Design, Funktionalität und Corporate Identity – tätig werden kann. Bei diesem letzten Schritt wird ein Entwurf für mich erst final stimmig, da ich gemeinsam mit den Kund*innen einen roten Themenfaden durch die komplette Praxis spinnen darf und alles aufeinander abstimmen kann. Es entsteht eine Symbiose der einzelnen Komponenten, die Auswirkung auf die Wertschätzung der Patient*innen und das komplette Raumgefühl hat.

2 gleiche Praxen gehabt – jede ist ein Einzelstück. Die Ideen kommen beim Versuch, die architektonischen Nachteile einer Fläche zu überwinden, ohne große Verluste in der Funktio- nalität zu haben. Welcher Aspekt der Praxisplanung gefällt Ihnen besonders und warum? Mir persönlich die Entwurfsphase. Zu schauen, was man aus den Räumen „rausholen“ kann. In der Projektentwicklung dann auch, die Wunschvorstellung unserer Kund*innen und die Anmutung der künftigen Praxis mit den baulichen und finanziellen Möglichkeiten in Deckung zu bringen und hier eventuell alternative Ansätze zu finden. An welche von Ihnen begleitete Praxis erinnern Sie sich besonders und warum? Drei Projekte sind in mir tief verankert: Eine Praxis in Österreich – mein erster Entwurf bei dental bauer, gleich am ersten Arbeitstag.

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Eine Praxis in Schiffweiler – hier wurden gleich nach dem ersten Entwurf nur ein paar klei- nere Änderungen durchgeführt und es ging schon in die Anschlussplanung. Und eine Praxis in Landau – mein bis jetzt größtes Projekt mit 10 Behandlungszimmern auf ca. 660 m². Alle 3 Projekte befinden sich momentan in der Ausbauphase.

MANTRA: Es gibt keine Hindernisse, nur Herausforderungen!

IRIS ZERELLES

Seit 15.01.2018 bei dental bauer im planerischen Bereich. Zuvor: Studium Architektur Uni Stuttgart, angestellte Architektin, selbstständige, freie Architektin, Selbstständigkeit im Dentalen Bereich, Betreuung von Zahnarztpraxen im Bereich Verwaltung, Abrechnung, Dentalberatung, Mitarbeiterfortbildung, Praxismanage- ment . Was reizt Sie an Ihrer aktuellen Tätigkeit besonders? Die Verbindung meiner beiden Berufsfelder, der ganz- heitliche Aspekt, die Begleitung eines Projektes vom Anfang bis zum Ende.

Woraus schöpfen Sie Ihre Inspiration? Planungsansatz individuell auf die Kund*innen abgestimmt.

Welcher Aspekt der Praxisplanung gefällt Ihnen besonders und warum? Entwicklung von Planungskonzepten, Entwurf, Gestaltung der Innenräume.

An welche von Ihnen begleitete Praxis erinnern Sie sich besonders und warum? An die Gesamtgestaltung einer Praxis in Radolfzell. Und an eine Praxis in Neutraubling, Bauen im Bestand – vom hässlichen Entlein zum stolzen Schwan.

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PRAXISPLANUNG & PRAXISDESIGN

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PROJEKT:

NEUGRÜNDUNG

ZAHNARZTPRAXIS:

DR. MEYER

ORT/REGION:

NORDEN

WEBSITE:

WWW.DRMEYERNORDEN.DE

FACHRICHTUNG:

ZAHNMEDIZIN + KIEFERORTHOPÄDIE

PRAXISGRÖSSE:

370 M²

MÖBEL:

OPTIDENTAL

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TYPISCH HANSEATISCH:

FRISCH & GERADLINIG

DR. MEYER NORDEN

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TYPISCH HANSEATISCH: FRISCH & GERADLINIG

Bei der Neugründung der Praxis Dr. Meyer wurde ganz auf das Zusammenspiel von frischen und warmen Elementen gesetzt: Ein tiefes Petrolblau bestimmt die Farbgebung im Eingangsbereich und kontrastiert mit dem natürlichen Ton der Hölzer, die für einzelne Wandverkleidungen sowie Einbau- und Deckenelemente verwendet wurden. Die Behandlungsräume sind klar in Weiß gehalten, das von den sandfarbenen Polstern der Behand- lungseinheiten und den sandfarbenen Böden sanft abgerundet wird.

Hier ist auch die Kinder-Spielecke auf originelle Weise integriert. Sie ist, ganz in hellem Holz ge- staltet, einer offenen Häuserzeile nachempfunden, mit Nischen für Spielzeug und einer Sitzfläche mit Kuschelkissen. Insgesamt wird die Praxis optisch von einer nörd- lich frischen Brise durchweht, die von natürlichen, ruhigen Komponenten aufgefangen wird.

Eine Glaswand trennt die Wartebereiche räumlich ab, ohne sie optisch abzugrenzen.

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PROJEKT:

UMBAU / ERWEITERUNG

ZAHNARZTPRAXIS:

MALTE SCHÄFER

ORT/REGION:

SAARBRÜCKEN

WEBSITE:

ZAHNARZTPRAXISSCHAEFER.DE

FACHRICHTUNG:

ÄSTHETISCHE ZAHNMEDIZIN

PRAXISGRÖSSE:

250 M²

REZEPTION:

MANN

BEHANDLUNGSMÖBEL: MANN

WARTEZIMMERMÖBEL: MANN

LICHT:

PANZERI & PARTNERS, OCCHIO

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PERFEKTE LINIENFÜHRUNG

MALTE SCHÄFER SAARBRÜCKEN

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PERFEKTE LINIENFÜHRUNG

Grundlage für den Umbau der Zahnarztpraxis Malte Schäfer war die Erweiterung der Praxis sowie die Verlegung des Praxiseingangs hin zum ruhigen Hofbereich. Empfangsbereich und Be- handlungsbereich mussten nun neu miteinander verbunden werden. Als elegante Raumlösung ist ein tunnelähnlicher Flur mit bogenförmiger, abge- rundeter Decke entstanden. Beleuchtet wird der Gang durch eine deckenintegrierte Lichtleiste und im Boden eingelassene Strahler, wodurch optisch ein wegleitender Effekt entsteht. Das Konzept der Abrundung, das im Tunnel umgesetzt wird, bestimmt auch weitere Elemente der Praxis: Die Theke des Empfangsbereichs fügt sich organisch in den Raum, die Designleuchten haben runde und kreisförmige Formen und die Sessel im War- tebereich ebenfalls ein organisches Design. Zwei

Töne bestimmen farblich die Räume: Die Wände und Decken sind konsequent in Weiß gehalten und zusätzlich mit viel Licht in Szene gesetzt – die Betonböden sind durchgehend grau und verleihen der Praxisfäche eine Optik „wie aus einem Guss“. Viel Modernität entsteht auch durch den Einsatz von transluszenten Glastüren und industriell anmu- tender Schiebetür-Mechanik. Ein Bild – schwarzer Text auf transparentem Untergrund – betont den minimalistischen Charakter der Praxis. Auf rein dekorative Elemente wird konsequent verzichtet. Durchbrochen wird diese Konsequenz allein durch eine Mooswand, die einen natürlichen Kontrast bildet und ein spielerisches Detail im Wartebereich, dessen Wasserspender mit einem Bier-Zapfhahn versehen ist.

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PROJEKT:

NEUGRÜNDUNG

ZAHNARZTPRAXIS:

DIE ZAHNCHIRURGEN

ORT/REGION:

ELSENFELD

WEBSITE:

WWW.DIE-ZAHNCHIRURGEN.DE

FACHRICHTUNG:

ORALCHIRURGIE

PRAXISGRÖSSE:

502 M²

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VIELWEITE, VIELWÄRME

DIE ZAHNCHIRURGEN ELSENFELD

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VIELWEITE, VIELWÄRME

Die Planung der neugegründeten Praxis „Die Zahnchirurgen“ war von der Weite der Fläche und dem gleichzeitigen Anspruch, eine ruhige, ange- nehme Atmosphäre für die Patient*innen zu schaf- fen, geprägt. Grundlegend wurde eine klare Strukturierung zwischen Eingangs- und Arbeitsbereich geschaffen. Dazu wurde der imposante Empfangsbereich mit geschickt integriertem, offenem Dachstuhl mittels farbiger Beleuchtung inszeniert.

Die großzügigen Räumlichkeiten sind mit viel Tageslicht erhellt. Ein optisch warmer Fußboden- belag, der sich konsequent durch die gesamte Praxis zieht, kontrastiert mit den in Weiß gehaltenen Wänden. Der Wartebereich ist offen mit einer Glaswand in das Konzept integriert und vermittelt durch die tiefer gesetzte Decke der Dachschräge ein heime- liges Gefühl. Insgesamt beeindruckt die Praxis durch Gerad- linigkeit und Funktionalität und durch gestaltende, wiederkehrende Strukturen ohne dekorativen Charakter, die Wärme und Freundlichkeit ausstrahlen.

Auch die Gänge als Leitwege sind farbig beleuchtet.

Eine Besonderheit stellt hier auch die verborgene Deckenheizung dar.

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PROJEKT:

UMZUG

ZAHNARZTPRAXIS:

DR. WURBS & KOLLEGEN

ORT/REGION:

MERZIG

WEBSITE:

WWW.SAARLORLUX-ORTHO.DE

FACHRICHTUNG:

KIEFERORTHOPÄDIE

PRAXISGRÖSSE:

322 M²

REZEPTION:

KAPPLER

BEHANDLUNGSMÖBEL: KAPPLER

WARTEZIMMERMÖBEL: KAPPLER

BODEN:

AMTICO

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FARBAKZENTE FÜR DIE SINNE

DR. WURBS & KOLLEGEN MERZIG

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FARBAKZENTE FÜR DIE SINNE

Die kieferorthopädische Praxis Dr. Wurbs spielt gestalterisch mit Kontrasten: Während das weiße Grundkonzept den aus architektonischen Gründen in ihrer Tiefe eingeschränkten Räumen viel Weite und Ruhe verleiht, sorgt das integrierte Farbkon- zept optisch für eine spannende Dynamik. Gesetzt werden die farbigen Akzente durch eine per App gesteuerte LED-Beleuchtung, die bunten Polster der Behandlungsstühle und nicht zuletzt die farbenfrohe Garderobe. Ein starker Kontrast zur weißen Raumgestaltung wird auch durch die schwarzen Polsterfächen der Wartemöbel erzielt, ein Kontrast, der optisch für noch mehr Tiefe sorgt.

Die Sitzmöbel in den Wartebereichen folgen platz- sparend und zugleich formschön der Rundung der zentralen Wand. Dies verleiht dem Raum eine Leichtigkeit, die von den „schwebenden“, ringförmi- gen Leuchten zusätzlich unterstrichen wird. Insgesamt entsteht so eine maximale Klarheit des Raums, die durch den warmen Ton des Bodens aufgefangen wird und mit den eingebetteten Farb- kompositionen die Sinne der Patient*innen an- spricht.

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PROJEKT:

NEUGRÜNDUNG

ZAHNARZTPRAXIS:

DR. DR. HÜTZEN

ORT/REGION:

MÜLHEIM AN DER RUHR

WEBSITE:

WWW.PRAXISKLINIK-AN-DER-RUHR.DE

FACHRICHTUNG:

ORALCHIRURGIE, ZAHNMEDIZIN

PRAXISGRÖSSE:

290 M²

MÖBEL:

MANN MÖBEL

LICHTELEMENTE:

PIXLIP

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TRANSPARENZ &

LEICHTIGKEIT

PRAXISKLINIK AN DER RUHR MÜLHEIM AN DER RUHR

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TRANSPARENZ & LEICHTIGKEIT

Planungsgedanke für die Gestaltung der Praxisklinik an der Ruhr war eine uneingeschränkte Aussicht auf die weit auslaufenden Ufer und Wiesen der Ruhr. Die Räume des ehemaligen Vereinshauses eines Wassersportvereins sollten größtmögliche Trans- parenz ausstrahlen. Dies wird durch großzügige Fensterflächen, eine gläserne Wand im Wartebe- reich und eine Raumgestaltung fast ausschließlich in Weiß erreicht. Die Idee der Transparenz setzt sich bis in die Auswahl der durchsichtigen Sitzflächen der Plexiglasstühle im Wartezimmer fort.

Die zentrale, organische Empfangstheke bildet den Mittelpunkt des Empfangs, ein blickgeschützter Arbeitsbereich ist mit satiniertem Glas abgetrennt und unterstreicht die lichtdurchfutete Atmosphäre des Raums. Eine helle, in die Praxisdecke integrierte Beleuch- tung sowie hinterleuchtete Bildmotive an Wand und Decke der Behandlungszimmer geben zusätz- lich Licht und vermitteln viel Leichtigkeit. Die Böden sind, außer in OP und Labor, in einem dunklen Holzton gehalten, der Wärme und Halt ausstrahlt und die umliegende Natur aufgreift.

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PROJEKT:

UMZUG

ZAHNARZTPRAXIS:

ZAHN ZENTRUM RADOLFZELL

ORT/REGION:

RADOLFZELL

WEBSITE:

WWW.ZAHN-ZENTRUM-RADOLFZELL.DE

FACHRICHTUNG:

ZAHNÄRZTL. BEH. / KFO / IMPLANTOLOGIE

PRAXISGRÖSSE:

355 M²

LICHT:

PANZERI

MÖBEL:

SCHMID MÖBEL

REZEPTION:

SCHMID MÖBEL

BODEN:

TARKETT

TAPETE:

OMEXO

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PRAXIS MIT LOUNGE-GEFÜHL

ZAHN ZENTRUM RADOLFZELL RADOLFZELL

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PRAXIS MIT LOUNGE-GEFÜHL

Das Zahn Zentrum Radolfzell am Bodensee steht gestalterisch ganz im Zeichen des Hoteldesigns.

Im gesamten Praxisbereich kommen klassisch- elegante und zugleich moderne Materialien zum Einsatz. Ein Boden mit leicht schimmerndem Kupfereffekt verbindet die Praxisbereiche zu einem harmoni- schen Ganzen.

Die Praxis erhielt einen luxuriösen Hotelcharakter, inspiriert vom Four Seasons Hotel in New York.

Basis der Gestaltung ist ein Grundriss mit groß- zügiger Aufteilung der Behandlungs- und Warte- bereiche. Hierbei bildet eine imposante Messing- Rezeption das Zentrum. Eingelassene Bildschirme und hochwertige Designleuchten unterstreichen den mondänen Hotelcharakter.

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PROJEKT:

UMZUG

ZAHNARZTPRAXIS:

DR. CARSTEN NIX

ORT/REGION:

LANDSTUHL

WEBSITE:

WWW.ORALCHIRURGIE-LANDSTUHL.DE

FACHRICHTUNG:

ORALCHIRURGIE

PRAXISGRÖSSE:

325 M²

REZEPTION:

MANN

BEHANDLUNGSMÖBEL: MANN

WARTEZIMMERMÖBEL: MANN

LICHT:

OCCHIO

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HOLZ IN MODERNEM AMBIENTE

DR. CARSTEN NIX

LANDSTUHL

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HOLZ IN MODERNEM AMBIENTE

Die oralchirurgische Praxis Dr. Carsten Nix verbindet moderne Raumgestaltung mit Natürlich- keit. Die großzügigen, lichtdurchfuteten Flächen sind vielfältig in Holz gestaltet. Der naturfarbene Parkettboden und die helle Lamellendecke des Empfangsbereichs und der Flure prägen das Gesamtbild der Praxis. Auch die Fenster sind in Holz gerahmt und grei- fen, zusammen mit einzelnen Deckenelementen in den Behandlungsräumen, das moderne Holz- Konzept auf.

Der moderne Charakter der Praxis wird zusätz- lich durch das klare Weiß der Wände, Türen aus satiniertem Glas, Elemente aus Edelstahl und ein modernes Lichtkonzept unterstrichen. Die weiße Empfangstheke in Hochglanzlack hat eine geradlinige Form, die auch von den kubi- schen Sitzmöbeln im Wartebereich aufgegriffen wird. Die Verbindung von moderner Struktur und wohn- lichem Ambiente verleiht der Praxis eine positive, einladende Atmosphäre.

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PROJEKT:

NEUGRÜNDUNG

ZAHNARZTPRAXIS:

DR. NATACHA GUINGAMP

ORT/REGION:

LUXEMBURG

WEBSITE:

WWW.ORTHODONTIE-GUINGAMP.LU

FACHRICHTUNG:

ORTHODONTIE

PRAXISGRÖSSE:

116 M²

REZEPTION:

MANN

BEHANDLUNGSMÖBEL: MANN

WARTEZIMMERMÖBEL: MANN

LICHT:

ARTEMIDE

BODEN:

AMTICO

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DYNAMISCHER MIX

DR. NATACHA GUINGAMP LUXEMBURG

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DYNAMISCHER MIX

Die Gestaltung der neugegründeten kieferortho- pädischen Praxis Dr. Guingamp spielt mit dem Kontrast zwischen klarer Modernität und aus- drucksstarkem Graffiti-Style. Der Empfangsbereich – ganz in Weiß – ist von einer Theke im Polygondesign geprägt. Das prä- gnante Weiß-Konzept des Empfangs setzt sich konsequent in allen Bereichen der Praxis fort. Modernes Equipment und Designelemente, wie die Leuchten in organisch-skulpturaler Form, ver- mitteln Eleganz und Modernität. Glastüren und gläserne Wandelemente sowie LED-Schattenfu- gen unterstreichen den modernen Charakter der Räume.

Eine Besonderheit sind die in den Behandlungs- räumen befindlichen wandfüllenden Graffitis eines namhaften Luxemburger Künstlers, die bereits vom Flur aus sichtbar sind. So werden die meist jugendlichen Patient*innen direkt angesprochen. Durch den geschickten Mix aus Eleganz und Jugendlichkeit erhält die Praxis optisch eine besondere Dynamik.

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PROJEKT:

ERWEITERUNG / UMZUG

ZAHNARZTPRAXIS:

KINDERZAHNZENTRUM KIZZ PLUS GMBH

ORT/REGION:

HOHENEMS, ÖSTERREICH

WEBSITE:

WWW.KIZZ.AT

FACHRICHTUNG:

KINDERZAHNHEILKUNDE

PRAXISGRÖSSE:

306 M²

REZEPTION:

TISCHLEREI FEURSTEIN

BEHANDLUNGSMÖBEL: OPTIDENTAL/LORAN, SCHMID

LICHT:

RUCO

BODEN:

AMTICO

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ZWEI UNTER EINEM DACH

KINDERZAHNZENTRUM KIZZ PLUS GMBH HOHENEMS

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ZWEI UNTER EINEM DACH: FÜR „DIE KLEINEN UND DIE GROSSEN“

Der gemeinsame Eingangsbereich ist bewusst schlicht gehalten worden mit hellen Farben und warmen Holzmaterialien. Hinterleuchtete, strukturierte Wandverkleidungen mit eingelassenen Vitrinen führen zu den beiden unterschiedlichen Bereichen der Kinderzahn- arztpraxis und dem Behandlungsbereich für die Erwachsenen. Die beiden Bereiche wurden mit großzügigen Glaselementen abgegrenzt. Dahinter werden die Patient*innen in zwei unter- schiedliche Themenwelten geführt. Die Kinderzahnarztpraxis ist bewusst farbig möb- liert und mit großfächigen Wandbildern gestaltet worden. Im Flurbereich werden die Kinder von der Unter- wasserwelt des Neptun abgeholt, im Wartebe-

reich von einer Dschungelwelt überrascht. Die Behandlungszimmer sind als Themenzimmer Garfield, Dschungel und Nemo gestaltet worden. In der Erwachsenenpraxis vermitteln die Themen Bergwelt, Meditation und Yacht ein ruhiges Wohl- fühlambiente. Wandfüllende, hinterleuchtete Wandbilder sind hier das alleinige Gestaltungselement. Die Möbel wurden in schlichtem Weiß gehalten. Im Yachtzimmer wurden neben der designten Behandlungseinheit „bluemarina“ sowohl die Be- handlungszeile als auch das Cerecschleifgerät und der integrierte Laborarbeitsplatz im „bluema- rina“-Design umgesetzt.

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PROJEKT:

NEUGRÜNDUNG

ZAHNARZTPRAXIS:

DR. BLANKA PLEWIG & KOLLEGEN

ORT/REGION:

HEIDELBERG

WEBSITE:

KIEFERORTHOPAEDIE-PLEWIG-HEIDELBERG.DE

FACHRICHTUNG:

KIEFERORTHOPÄDIE

PRAXISGRÖSSE:

324 M²

ZIMMERANZAHL:

8

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MODERNITÄT MIT GOLDDETAILS

DR. BLANKA PLEWIG & KOLLEGEN HEIDELBERG

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MODERNITÄT MIT GOLDDETAILS

Die kieferorthopädische Praxis Dr. Blanka Plewig & Kollegen ist geprägt von Licht, Transparenz und goldglänzenden Details. Die mit Glas abgetrennten Räume schaffen eine helle, lichtdurchfutete Atmosphäre, die mit viel Weiß zusätzlich unterstrichen wird.

Im Behandlungsbereich runden Mikrona Behand- lungsstühle in der Gold-Sonderfarbe „Oro“ das moderne Konzept ab, ergänzt durch TV-Monitore über den Behandlungseinheiten. Eine weitere Besonderheit befindet sich an zent- raler Stelle direkt gegenüber dem Empfang: hier fährt eine Modelleisenbahn an einer als Heidel- berger Skyline gestalteten Wand entlang. Das originelle Detail greift thematisch das Viertel auf, in dem sich die Praxis befindet – die Bahnstadt auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs.

Für optische Wärme sorgt der Vinylboden in Eiche-Op- tik, der sich harmonisch durch alle Praxisräume zieht.

Sichtschutz in den Fluren bieten Lamellenwände aus hellem Holz.

Dieses spielerische Highlight sorgt nicht nur bei den jüngeren Patient*innen für Begeisterung!

Goldfarbene Elemente, wie die Hängeleuchten am Empfang oder die Armaturen im Zahnputzraum, ver- leihen der Praxis ein modernes und zugleich behag- liches Ambiente.

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PROJEKT:

NEUGRÜNDUNG

ZAHNARZTPRAXIS:

DIE KIEFERCHIRURGEN

ORT/REGION:

FRITZENS, ÖSTERREICH

WEBSITE:

WWW.DIEKIEFERCHIRURGEN.AT

FACHRICHTUNG:

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE

PRAXISGRÖSSE:

560 M²

ZIMMERANZAHL:

4 BEHANDLUNGSZIMMER, 2 OP S MIT SCHLEUSE

BEHANDLUNGSMÖBEL: LORAN / OPTIDENTAL

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CHALET DENTAL

DIE KIEFERCHIRURGEN FRITZENS, ÖSTERREICH

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CHALET DENTAL

Das Gestaltungskonzept der neugegründeten Praxis „Die Kieferchirurgen“ greift wesentliche Ele- mente des Chalet-Designs auf. Im Empfangsbereich, den Fluren und dem Warte- bereich ist Holz das vorherrschende Baumaterial und präsentiert sich auf unterschiedlichste Weise – mal als Sichtschutz oder Wandgestaltung aus Lamellen, mal als fächendeckende Wand- oder Deckenverkleidung. Es taucht ebenso bei den massiven Holztüren und als strukturierendes Element zwischen den Stühlen des Wartezimmers auf. Ein besonderes Design hat auch die Trennwand zwischen Empfang und Wartezimmer: sie besteht in der Schräge im unteren Bereich aus Holz, im oberen Bereich aus Glas.

Das Zentrum bildet das kreisrunde Logo auf Glas. Insgesamt entsteht in diesen Praxisbereichen ein holzgeprägtes, modernes Naturambiente, das zusätzlich durch begrünte Wände im Flur und am Empfang gestützt wird. Für die Behandlungsräume hingegen, die strengen klinischen Vorgaben gerecht werden müssen, wur- de ein Schwarz-Weiß-Konzept gewählt, das Struk- tur und Klarheit ausstrahlt. Eine räumlich getrennte Sterilisation, OP-Räume mit Umkleiden, Schleusen und Reinraumbelüftung mussten hier beachtet werden. Durch das Aufgrei- fen schwarzer Elemente in der gesamten Praxis gelingt es, beide Gestaltungsbereiche zu einer Gesamtkomposition zu vereinen.

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PROJEKT:

NEUGRÜNDUNG

ZAHNARZTPRAXIS:

DENTILAND, DR. ANNE HEINZ

ORT/REGION:

WANDLITZ

WEBSITE:

WWW.DENTILAND.DE

FACHRICHTUNG:

KINDERZAHNHEILKUNDE

PRAXISGRÖSSE:

200 M²

ZIMMERANZAHL:

4 BEHANDLUNGSZIMMER

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MÄRCHENHAFT!

DENTILAND, DR. ANNE HEINZ WANDLITZ

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MÄRCHENHAFT!

Dentiland ist eine neugegründete Zahnarztpraxis speziell für Kinder.

Die Behandlungszimmer sind großzügig geschnit- ten und von einzelnen Märchen- oder Disneythemen bestimmt. Selbst das eigene ITN Behandlungszimmer mit allen technischen Not- wendigkeiten, wie Narkosegasabsaugung, Rönt- genstrahler oder Mikroskop, wurde konsequent in das Konzept integriert. Einzigartig ist die Gestaltung des Wartebereichs: dort wurde ein kleines Kino mit TV in Form eines begehbaren „Baums“ gestaltet. Mit seinem be- eindruckenden Gesamtkonzept ist die Praxis Deutschlands erste Märchen-Zahnarztpraxis.

Inspiriert durch Disneyland wurde ein Märchen- Konzept entwickelt, das die kleinen Patient*innen in eine faszinierende, verzauberte Welt entführt. Gleich am Empfang erwartet die Besucher*innen eine fantasievolle Raumgestaltung, die an den ummauerten Innenhof einer Burg erinnert – mit stilisierten Holztüren, einem Spitzbogenfenster und Wandappliken im Märchenstil. Die Decke ist als blauer Himmel gestaltet. Den Mittelpunkt bildet eine Empfangstheke aus dicken, gestapelten Märchenbüchern, über der ein mit Federn gespickter Lüster in Form einer Krone hängt.

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Dann kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail unter: designkonzept@dentalbauer.de Möchten auch Sie Ihren individuellen Stil in den Räumen Ihrer Praxis leben?

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu beraten.

Ihr dental bauer Team

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LEBEN SIE IHREN STIL IN DEN RÄUMEN IHRER PRAXIS.

dental bauer GmbH & Co. KG • Ernst-Simon-Straße 12 • 72072 Tübingen Tel. 07071 9777-0 • designkonzept@dentalbauer.de • www.dentalbauer.de

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