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AUS DER REGION WERBUNG

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Schlagkraft für die Region: INKOBA als Wachstumsmotor und Innovationsmodell Die interkommunale Koope- ration INKOBA Lengau – ge- tragen von Lengau, Lochen am See, Neumarkt am Wallersee und Straßwalchen – hat bei ihrer 19. Vollversammlung gezeigt, wie erfolgreich regionales Wachstum durch gemeinsames Handeln ge- lingen kann. Auszeichnung für soziale Verantwortung Ein Höhepunkt der Vollver- sammlung war die Präsentation des Promenteus, mit dem die HKS health solutions GmbH ausge- zeichnet wurde.

Das Unternehmen arbeitet seit vielen Jahren eng mit dem Pro Mente-Arbeitstrainingszentrum zusammen und ermöglicht des- sen Klient:innen die Mitarbeit an realen Produktionsaufträgen. Ge- schäftsführer Markus Koisser be- tonte die Bedeutung verlässlicher, langfristiger Partnerschaften für eine gelingende Integration in die Arbeitswelt. INKOBA stärkt die regionale Wirtschaft, schafft Arbeitsplät- ze und entlastet die Gemein- dehaushalte durch stabile Aus- schüttungen. Mit einem klar positiven Ausblick und mehreren Zukunftsprojekten bleibt die Regi- on ein wichtiger Innovationsmotor – und ein starkes Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation.

Trotz herausfordernder Rah- menbedingungen bleibt Lengau ein attraktiver Wirtschaftsstand- ort: Über 550 Beschäftigte ar- beiten bereits in den ansässigen Betrieben, und Unternehmen wie HKS health solutions, Lugstein Kabinenbau oder HSR planen Er- weiterungen bis 2026.

Bild Mitte: HKS-Geschäftsführer Markus Koisser mit dem Promen- teus, der dem Unternehmen für sein herausragendes soziales Engage- ment verliehen wurde. Foto: BZ/Fürst

Solide Entwicklung und starke Finanzen

ration ersetzt“, betonte Obmann Erich Rippl. Ein sechsköpfiger ehrenamtlicher Vorstand, geringe Verwaltungskosten und ein akti- ver Austausch zwischen den Be- trieben bilden das Fundament. In Wirtschaftsforen werden Themen wie die „Last Mile“, Ener- gie oder Chancengleichheit kon- kret und gemeinsam umgesetzt.

das eine Steigerung von etwa 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ing. Werner Pamminger (Biz- UP) lobte INKOBA als Modell mit regionaler Strahlkraft. Seit dem Start 2007 zeigt IN- KOBA, wie erfolgreiche Zusam- menarbeit aussieht. „Wir haben Kirchturmdenken durch Koope-

Auch finanziell zeigt sich IN- KOBA in Bestform. Die stabile Einnahmensituation ermöglicht im März 2026 eine Ausschüttung von rund 600.000 Euro an die vier Partnergemeinden, zusätz- lich bleiben knapp 200.000 Euro als Rücklage. Insgesamt bedeutet

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