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BZ Ausgabe Nr. 01/2026 Öster. Post AG Verlagspostamt 5111 Bürmoos RM91A511101K

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. INTERNATIONALE MESSE FÜR JAGD, FISCHEREI, ABENTEUER, NATUR UND REISEN.

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Lehrlingsmesse in Mattighofen Job & Karriere Bauen & Wohnen Spezial + Vorschau auf die Messe in Salzburg Reportage: VetZentrum Anif Vorschau Hohe Jagd Salzburg | Tierschutz Job&Karriere | Auto&Motor

05. – 08.02.2026 DIE MESSE FÜR BAUEN, WOHNEN UND ENERGIESPAREN. 4 Spalten

.  . FEBRUAR  MESSEZENTRUM SALZBURG WWW.HOHEJAGD.AT

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DER BALKON.

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WINTERSPASS IN SAALBACH

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****S Hotel DIE SONNE – Winter, der alles kann

„Gemeinsam glücklich sein und bleibende Erinnerungen schaffen“ – unter diesem Motto steht der Winter-Familienurlaub im ****S Hotel DIE SONNE in Saalbach. Spaß? Action? Feinste Kulinarik? Alles inklusive!

Der Winterurlaub, der Groß und Klein glei- chermaßen glücklich macht, beginnt in der SONNE bereits beim Ankommen. Geräumige, familienfreundliche Zimmer, die durchdachten SUPER SONNE ALL-INCLU- SIVE - Leistungen und ein liebevoll gestaltetes Familienprogramm schaffen Raum für das We- sentliche: gemeinsame Zeit. Während die Kinder im SONNE Mini-Club basteln, spielen oder beim Kinderkino lachen, dürfen auch die Kleinsten beim Kinderwellness erste Entspannungsmomente erleben. Die Eltern genießen derweil ihre Auszeit in der SONNENOASE mit Panorama-Sauna, Farb- licht-Sanarium und Kaminzimmer. Am Abend kommt die Familie wieder zusammen – zum Er- zählen, Spielen und Pläne-Schmieden für den nächsten Wintertag.

darauf, entdeckt zu werden – mit langen Ab- fahrten, Funslopes und Family Parks.

Und nach dem Skitag?

Eintauchen, abschalten, loslassen: in der SONNENOASE, im SONNENHAUS oder im ZIRBEN SPA mit Indoor-Pool, verschiede- nen Saunen und wohltuenden Anwendungen. Wellness, wie sie sein soll – echt, entspannt und voller Wärme.

Draußen Winter. Drinnen Wohlgefühl.

Auch abseits der Pisten zeigt sich der Winter rund um die SONNE von seiner schönsten Seite: Winterwanderungen durch den Märchen- wald, der Baumzipfelweg im Talschluss, rasante Rodelabenteuer oder gemütliche Spaziergänge durch die verschneite Landschaft. Dank SUPER SONNE ALL-INCLUSIVE Shuttle bleibt das Auto stehen – und der Kopf frei.

Altachweg 334 A-5753 Saalbach Tel.: +43 (0) 6541 7202 saalbach@hotel-sonne.at www.hotel-sonne.at

Ski an, Alltag aus – Winterluxus ganz persönlich

Für alle, die Winter gerne individuell und ge- nussvoll erleben, zeigt sich die SONNE von ih- rer besonders entspannten Seite. Hier beginnt Winterluxus dort, wo andere noch Parkplatz suchen. Der hauseigene Shuttle „Pisten-Butler“ sorgt für einen stressfreien Start in den Skitag – auf Wunsch jeden Morgen an einem anderen Lift in Saalbach oder Hinterglemm. 270 Pistenkilometer im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn warten

Genuss, der verbindet

Kulinarik ist in der SONNE Teil des Urlaubs- glücks. Vom morgendlichen Cappuccino bis zum abendlichen „Après-Ski-Achterl“ begleitet das All-Inclusive-Konzept durch den Tag – unkompliziert, hochwertig und genussvoll. Ob Familienessen oder ruhiger Moment zu zweit: Genuss findet hier immer seinen Platz.

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BESSER LEBEN / AUS DER REGION WERBUNG

Langjährige Forderung der AK wird jetzt von Bundesregierung angepackt: Steuersenkung auf Grundnahrungsmittel

1.800 Euro Spende für die Sonneninsel Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des SPAR Marktes Lochen wurde kurz vor Weih- nachten ein Charity-Abend veranstaltet. Dabei sammelten Marktteam und Besucher frei- willige Spenden zugunsten der Sonneninsel. Insgesamt kamen 1.800 Euro zusammen, die nun die Arbeit der Sonneninsel als Kraft- und Erholungsort für Fa- milien in herausfordernden Le- benssituationen unterstützen. Das Kinderkrebs-Nach- sorgezentrum Sonneninsel in Seekirchen erhielt außerdem kürzlich den Anerkennungs- preis der Deutsche Kinder- krebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind. Ausgezeichnet wurden das familienorientierte Nachsorge- konzept und eine Studie der Universität Salzburg, die deut- liche psychosoziale Verbesse- rungen bei betroffenen Famili- en belegt.

massiv angezogen. Letztere zäh- len zu den stärksten Inflationstrei- bern und liegen deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate. Analysen von Statistik Aust- ria und dem Momentum-Institut zeigen, dass die Kosten für Nah- rungsmittel im Vergleich zum Vorkrisenniveau um 33,7 Prozent gestiegen sind. Besonders stark fiel der An- stieg bei alkoholfreien Getränken aus, deren Preise um 52,7 Prozent zugelegt haben. Im selben Zeit- raum betrug die allgemeine Infla- tion 27,7 Prozent.

„Diese Maßnahme war längst überfällig. Wenn sich der Markt nicht selbst reguliert, ist politi- sches Eingreifen nicht nur legitim, sondern notwendig“, kommen- tiert AK-Präsident und ÖGB-Lan- desvorsitzender Peter Eder die von der Bundesregierung ange- kündigte Senkung der Mehrwert- steuer auf ausgewählte Grund- nahrungsmittel. „Was bei der Vorgängerregie- rung auf taube Ohren gestoßen ist, wird nun endlich angegangen. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“ Entscheidend sei nun, dass diese Entlastung auch tatsäch- lich bei den Menschen ankommt – insbesondere bei jenen, die oh- nehin jeden Cent zweimal umdre- hen müssen. Während Löhne und Gehälter nicht im selben Ausmaß gestie- gen sind, haben vor allem die Prei- se für Energie und Lebensmittel

ten mit niedrigem Einkommen ei- nen besonders großen Anteil am Warenkorb aus. „Eine Steuersenkung in diesem Bereich wirkt daher sozial treffsi- cher. „Relativ gesehen profitieren Menschen mit geringem Einkom- men stärker als finanziell besser gestellte Haushalte“, erklärt Eder. Gleichzeitig warnt er davor, dass die Maßnahme ohne Kont- rolle ins Leere laufen könnte: „Jetzt braucht es eine Preiskommission, die ganz genau hinschaut, ob sich diese Steuersenkung auch in den Geldbörsen der Beschäftigten be- merkbar macht – und wenn nicht, saftige Strafen verhängt werden.“ Abschließend hält Eder fest: „Diese Steuersenkung kann ein wichtiger Beitrag zur Entlastung sein. Damit sie ihre volle Wirkung entfaltet, braucht es Transparenz, Kontrolle und den politischen Wil- len, notfalls konsequent durchzu- greifen.“

Preisminderung muss an der Kassa sichtbar sein

Die überproportionalen Preis- steigerungen haben der Gewinn- maximierung mächtiger Konzerne Tür und Tor geöffnet – auf Kosten der KonsumentInnen. Grundnah- rungsmittel machen bei Haushal-

Weggefährtinnen - Neue Begleitgruppe für Frauen nach Gewalt und Missbrauch im Bezirk

Wir holen Ihre zu viel bezahlten

und ist nicht als Therapieersatz gedacht. Ein zentraler Grundsatz ist die Vertraulichkeit: Was in der Grup- pe besprochen wird, bleibt in der Gruppe. Respekt, Vertrauen und Wertschätzung bilden die Basis. Initiiert und begleitet wird die Gruppe von Karin Mühlbacher, psychosoziale Beraterin, Supervi- sorin, Mediatorin und Obfrau der Beratungsstelle „Frau für Frau“. Ihr Zugang ist geprägt von Acht- samkeit und dem Bewusstsein, dass Heilung ein individueller, be- hutsamer Prozess ist, der Zeit und Sicherheit braucht. „Weggefährtinnen“ möchte Frauen auf ihrem Weg begleiten – Schritt für Schritt, gemeinsam, mit Mut, Verständnis und Kraft. Es wird um Anmeldung gebeten: office@fraufuerfrau-braunau.at Telefon: +43 7722 64601 Beratungsstelle Frau für Frau – Braunau

Gewalt zeigt sich in unter- schiedlichen Formen. Physische Gewalt umfasst etwa Schläge, Tritte, Würgen, Festhalten oder Einsperren. Psychische bezie- hungsweise emotionale Gewalt äußert sich unter anderem durch Beschimpfungen, Demütigungen, Drohungen, Kontrolle, Manipula- tion, Isolation oder Abwertung. Auch ohne sichtbare Verlet- zungen können diese Erfahrun- gen langfristig stark belasten und das Selbstwertgefühl sowie das Vertrauen in sich und andere be- einträchtigen. „Weggefährtinnen“ bietet ei- nen geschützten Rahmen, in dem persönliche Erfahrungen, Gefühle und Fragen Platz haben. Im Mit- telpunkt stehen Austausch, ge- genseitige Stärkung und das ge- meinsame Erarbeiten hilfreicher Bewältigungsstrategien. Die Gruppe versteht sich als ergänzende Unterstützung im in- dividuellen Verarbeitungsprozess

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Peter Eder AK-Präsident ÖGB-Landesvorsitzender

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REPORTAGE BAUEN&WOHNEN 2026

Vom KLEIN- bis zum GROSSBRUNNEN. Von der BODENERKUNDUNG bis zur Nutzung ALTERNATIVER ENERGIE. Wir sind IHRE RICHTIGE WAHL in Sachen „Bohren“

l Brunnenbohrungen l Erdwärmebohrungen l Probe- und Erkundungsbohrungen

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Parhammer Brunnen & erdwärme GmBh

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Vom eigenen Brunnen bis zur Erdsonde: Die Firma Parhammer ist Ihr Partner in Sachen Alternative Energie

Erdwärme, Gartenbrunnen und Grundwasser: Immer mehr setzen beim Bauen und Sanieren auf Bohrungen – aus gutem Grund. Ob Einfami- lienhaus im Flachgau oder Bauernhof im Innvier- tel: Wer heute baut, denkt nicht nur ans Dach über dem Kopf und Sonnenenergie – sondern auch an die Energie von unten. Brunnenbohrungen und Erdwärmesonden gel- ten längst als zukunftstaugliche Alternative zu Öl, Gas oder teuren Stromlösungen. Die Nachfrage steigt – ebenso wie die Wartezeiten bei Fachfir- men, weshalb eine frühzeitige Planung ratsam ist.

Bohrung bis zu 150 Meter tief – direkt im eigenen Garten

heit variieren Aufwand und Kosten – eine Standortprüfung lohnt sich daher in jedem Fall.

Gerade im Neubaubereich, aber zuneh- mend auch bei Sanierungen, gewinnen geothermische Heizsysteme an Bedeu- tung. Technisch ist das oft problemlos möglich: Eine Erdwärmebohrung kann – je nach geologischer Beschaffenheit – bis zu 150 Meter tief reichen. Durch einen im Erdreich verbauten Kollektor (Sonde) zirkuliert Sole, welche die stets vorhandene Wärme des Bodens aufnimmt und über die Wärmepumpe ins Haus bringt. Der Vorteil: keine Emissionen, kei- ne Brennstoffkosten, langfristige Preis- stabilität. Besonders effizient arbeiten Erdwärmesysteme in Kombination mit Flächenheizungen wie Fußboden- oder Wandheizungen, da diese mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommen.

Genehmigungen, Untergrund

Nicht jeder Standort eignet sich glei- chermaßen. In tonigen Regionen kann die Bohrung schwierig werden. Eine kurze geologische Voruntersuchung durch die Bohrfirma schafft hierbei Klarheit. Auch die Zusammenarbeit mit der Bezirks- hauptmannschaft ist wichtig, weil Grund- wasser und Tiefenbohrungen dem Was- serrecht unterstehen.“

Bohrungen bis in etwa 150 Meter Tiefe können zur Nutzung von Erdwärme für die Gebäudeheizung durchgeführt werden. Foto: Parhammer / Privat

Energieautarkie als Ziel

Immer mehr Eigenheimbesitzer verfol- gen das Ziel eines energieautarken Haus- halts – mit Photovoltaik am Dach, Spei- cherlösungen im Keller und Erdwärme aus dem Boden. Brunnen- und Erdwärmebohrungen bilden das Rückgrat einer nachhaltigen, zukunftsorientierten Energielösung. Sie ermöglichen es, unabhängig von fossilen Brennstoffen und Preisschwan- kungen am Energiemarkt zu leben – und leisten einen wertvollen Beitrag zum Kli- maschutz. In Kombination mit intelligenter Gebäu- detechnik und guter Dämmung lässt sich der Energieverbrauch deutlich reduzieren. Zudem stärkt die Umsetzung solcher Projekte mit regionalen Fachfirmen die heimische Wirtschaft. Wer in Erdwärme investiert, setzt auf Technik mit Zukunft und Verantwortung gegenüber kommen- den Generationen.

Brunnenbohrung: Ressource für Garten & Haushalt

Auch klassische Brunnenbohrungen erleben ein Comeback – sei es für die Gar- tenbewässerung, als ergänzende Wasser- quelle oder zur Versorgung von Wärme- pumpen mit Grundwasser. Besonders in ländlichen Regionen wie dem Mattigtal oder dem Salzburger Seen- gebiet ist dies vielerorts möglich. Vorraussetzung ist eine Standortprü- fung - wo kann die Bohrung gemacht werden, wie tief wird man bohren müssen und braucht man eine Genehmigung - das sollte im Vorhinein geklärt werden.“ Je nach Tiefe und Bodenbeschaffen-

5 SeSiteeit:e: 5 REPORTAGE BAUEN&WOHNEN 2026 WERBUNG Neue Heizungstausch-Förderung 2026 bringt deutliche Entlastung für Sanierungswillige

desland zusätzliche Fördermög- lichkeiten ergeben. In Oberösterreich stehen traditionell umfangreichere Lan- desförderungen zur Verfügung, die mit der Bundesförderung kombiniert werden können und die Gesamtförderung deutlich erhöhen. In Salzburg sind Landeszu- schüsse meist stärker budge- tiert und häufig an zusätzliche Voraussetzungen gebunden. Für Sanierungswillige empfiehlt sich daher eine individuelle För- derprüfung, insbesondere in Kombination mit der verpflich- tenden Energieberatung. Weitere Informationen zu Förderbedingungen, Pauschalsätzen und förderfähigen Kosten finden Interessierte unter: www.sanierungsoffensive.gv.at

Antragstellung und wichtige Fristen

Die Registrierung und An- tragstellung sind seit 24. No- vember 2025 möglich und er- folgen online. Bereits bei der Registrierung ist ein Energiebe- ratungsprotokoll vorzulegen. Förderfähig sind Lieferun- gen und Leistungen, die ab 3. Oktober 2025 erbracht wurden. Anträge können eingereicht werden, solange Fördermittel verfügbar sind, längstens jedoch bis 31. Dezember 2026. Wichtig für Hausbesitzer: Unterschiede auf Landesebene Während die Bundesförde- rung österreichweit einheitlich gilt, können sich je nach Bun-

Planungssicherheit statt Überförderung

Wer im Jahr 2026 auf eine kli- mafreundliche Heizung umstei- gen oder sein Eigenheim ther- misch sanieren möchte, kann auf die umfassende Unterstüt- zung des Bundes zählen. Im Rahmen der Sanierung- soffensive 2026 stellt das Bun- desministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Um- weltschutz, Regionen und Was- serwirtschaft (BMLUK) jährlich bis zu 360 Millionen Euro an Fördermitteln bereit. Ziel ist es, den Umstieg von fossilen Heizsystemen zu be- schleunigen, CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung zu stärken.

Umwelt- und Klimaminister Norbert Totschnig betont den neuen Förderansatz: Statt über- höhter Einmalförderungen setze man künftig auf langfristige Pla- nungssicherheit. Mit der Sanierungsoffensive sollen jährlich mehr als 30.000 fossile Heizungen durch kli- mafreundliche Systeme ersetzt und der CO2-Ausstoß um rund 270.000 Tonnen pro Jahr redu- ziert werden. Gleichzeitig soll das Programm Investitionen im regionalen Handwerk und Bau- wesen ankurbeln.

Wer kann eine Förderung beantragen?

Klimafreundliche Heizsysteme im Fokus

Antragsberechtigt sind Pri- vatpersonen, die in Ein- oder Zweifamilienhäusern sowie in Reihenhäusern wohnen bzw. besitzen. Ein Hauptwohnsitz am Standort des Heizungstausches ist nicht zwingend erforderlich. Die Förderung wird als einma- liger, nicht rückzahlbarer Inves- titionskostenzuschuss gewährt. Die Förderhöhe wird pau- schal berechnet, kann durch Zuschläge ergänzt werden und ist mit maximal 30 Prozent der förderfähigen Investitionskosten begrenzt.

Gefördert wird insbeson- dere der Austausch fossiler Heizungen wie Öl-, Gas- oder Kohlesysteme durch moderne, umweltfreundliche Alternativen. Dazu zählen unter anderem der Anschluss an Nah- oder Fern- wärme, Holzzentralheizungen (Pellets, Hackgut, Stückholz) so- wie Wärmepumpen. Parallel dazu können auch thermisch-energetische Sanie- rungsmaßnahmen wie Däm- mungen oder Fenstertausch gefördert werden.

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REPORTAGE BAUEN&WOHNEN 2026 WERBUNG

5113 St. Georgen bei Salzburg, Gewerbegebiet Oberfeld 6 Telefon: 06272/4455, E-mail: baumann@zimmerei-bug.at

Neue Wohnformen mit Holz wo Ideen kaum mehr Grenzen kennen Was früher als klassisch galt, gilt heute als innovativ. Holz steht für eine neue Art zu bauen: schnell, flexibel und überraschend vielseitig. Vom Einfamilienhaus bis zum mehrgeschossigen Wohnbau zeigt sich, wie sehr sich der Baustoff weiterentwickelt hat.

Holz hat sein altes Image längst abge- streift. Was früher als klassischer Baustoff für Einfamilienhäuser galt, ist heute ein High- tech-Material für neue Wohnformen, mutige Grundrisse und überraschende Bauprojek- te. Schnell aufgestellt, präzise geplant und außergewöhnlich flexibel in der Umsetzung passt sich Holz dem Leben - Ihrem Projekt an – nicht umgekehrt.

Vom Einfamilienhaus bis zum Hochhaus

Dass heute ganze Wohnanlagen, Parkga- ragen, Bürogebäude und sogar Hochhäuser aus Holz entstehen, überrascht selbst erfah- rene Planer. Möglich wird das durch moderne Ingenieurtechnik, digitale Planung und einen hohen Grad an Vorfertigung. Wände, Decken und Dächer entstehen millimetergenau im Werk und werden auf der Baustelle in kür- zester Zeit montiert. Das verkürzt Bauzeiten deutlich, sorgt für klare Kostenstrukturen und reduziert Lärm und Schmutz auf ein Minimum. Gerade im Wohnbau ist das ein entscheidender Vorteil – vor allem dort, wo Platz, Zeit und Budget begrenzt sind.

Das Zusammenspiel zeigt, wie flexibel, schnell und zeitgemäß moderner Holzbau beim Errich- ten von Einfamilienhäuser, Wohnungen und Parkgaragen sein kann. Quelle: BZ/Arch. KI-Visualisierung

ventionelle Materialien. Gleichzeitig speichert Holz CO2 langfristig. In Zeiten hoher Energie- preise wird damit klar: Wer mit Holz baut, investiert nicht nur in Wohnqualität, sondern auf lange Sicht in Unabhängigkeit.

Holz liefert dafür die passende bauliche Antwort. Ein Anbau ersetzt den Umzug, Wohnen und Arbeiten unter einem Dach, Einliegerwohnungen entstehen für Eltern oder Kinder. Was heute ein großzügiges Fa- milienhaus ist, kann morgen ein Mehrgenera- tionenmodell oder ein kompaktes Zwei-Par- teien-Haus sein – ohne Abriss, ohne Neubau.

Gibt es Grenzen?

Neue Grundrisse für neue Lebensmodelle

Ja – allerdings liegen sie kaum im Mate- rial selbst. Brandschutz, Schallschutz und Statik sind heute technisch beherrschbar. Entscheidend sind Erfahrung, interdisziplinä- re Planung und eine frühe Abstimmung aller Beteiligten. Dort, wo diese Voraussetzungen erfüllt sind, spielt Holz seine Stärken voll aus: frei denken, effizient bauen und nachhaltig wohnen.

Nachhaltig, leistbar, energieeffizient

Holzbau denkt Räume neu. Offene Wohn- bereiche, flexible Trennwände sowie modu- lare An- und Umbauten lassen sich deutlich einfacher umsetzen als bei klassischen Mas- sivbauten. Familien verändern sich, Homeof- fice wird zum Alltag, mehrere Generationen rücken wieder näher zusammen.

Holz überzeugt nicht nur architektonisch, sondern auch wirtschaftlich und ökologisch. Der Baustoff bietet hervorragende Dämm- werte, lässt sich ideal mit Wärmepumpen und Photovoltaik kombinieren und benötigt deutlich weniger graue Energie als viele kon-

7 SeSiteeit:e: 7 REPORTAGE BAUEN&WOHNEN 2026 WERBUNG Alles aus einer Hand: Vom ersten Maß bis zur fertigen Lösung

wird und was es kostet, baut ent- spannter – und meist auch güns- tiger.

Ob Badsanierung, Heizungs- tausch oder neue Böden samt Türen: Wer auf gebündelte Kom- petenz setzt, spart Zeit, Kosten und Abstimmungsaufwand. Von der fachgerechten Planung über das exakte Ausmessen bis hin zu Montage und laufendem Service übernehmen spezialisierte Be- triebe alle Schritte koordiniert aus einer Hand. Das sorgt für klare Abläufe, verlässliche Termine und Lösungen, die im Alltag funktio- nieren.

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Vertrauen entsteht durch Verantwortung

Am Ende geht es nicht nur um Technik, sondern um Verlässlich- keit. Ein zentraler Ansprechpart- ner, der Verantwortung über- nimmt, Entscheidungen mitträgt und Lösungen anbietet, schafft Sicherheit. Gerade bei langfristi- gen Investitionen rund um Woh- nen und Sanieren ist dieses Ver- trauen ein entscheidender Faktor. Für Bad- und Heizungsprojek- te bedeutet das eine durchgän- gige Koordination von Technik, Terminen und Ausführung – vom ersten Beratungsgespräch bis zur betriebsfertigen Übergabe. Im Holzfachhandel sorgen prä- zises Ausmessen, passgenaue Planung sowie fachgerechte Montage von Böden und Türen dafür, dass Gestaltung, Funktion und Qualität perfekt zusammen- spielen.

Leistbar durch Planung, nicht durch Verzicht

„Alles aus einer Hand“ be- deutet nicht höhere Kosten – im Gegenteil. Durch abgestimmte Planung, fixe Abläufe und eine verkürzte Bauzeit lassen sich Budgets besser kontrollieren. Viele kostspielige Fehler entste- hen an den Schnittstellen zwi- schen verschiedenen Gewerken. Genau hier setzt dieses Modell an und verhindert unnötige Rei- bungsverluste. Wer früh weiß, was gebaut wird, wie gebaut

Ob barrierefreier Umbau, seniorengerechte Ausstattung, fugenlose Dusche oder die komplette Sanierung ihres Badezimmers – bei uns profitieren Sie von 30-jähriger Erfahrung, echter Handwerksqualität und einem festen Ansprechpartner für alle Gewerke. BADEZIMMERSANIERUNG - ALLES AUS EINER HAND Wir ermöglichen Ihnen ein sorgenfreies Sanierungserlebnis UNSER VERSPRECHEN AN SIE: Qualität auf die Sie bauen können   €                              FLIESENAKTION m 1. bis zum 28. Februar 2023 gewähren wir Ihnen bis zu – 50% Rabatt.               FLIESENAKTION Vom 1. bis zum 28. Februar 2023 gewähren wir Ihnen bis zu – 50% Rabatt. 5280 Braunau, Industriezeile 9 Tel. 07722/85206 office@holzfachhandel.at Auf Qualität leben       

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Bauen+Wohnen Salzburg 2026: Inspiration, Beratung & Trends unter einem Dach Vom 05. bis 08. Februar 2026 öffnet die Bauen+Wohnen Salzburg – Westösterreichs führende Messe für Bauen, Wohnen und Energiesparen – erneut ihre Türen im Messezentrum Salzburg. Die Veranstaltung bietet einen umfassenden Rundumblick auf alles, was heute ein nachhaltiges, effizientes und zukunftssicheres Bau- oder Renovierungsprojekt ausmacht: von Finanzierung und Planung über Energie- und Gebäudetechnik bis hin zu Einrichtung und Design.

bei ihrem Bau- oder Sanierungs- projekt Orientierung suchen. Un- abhängige Experten aus Energie, Planung, Architektur und Hand- werk beantworten kostenlos indi- viduelle Fragen. Besucher erhalten neutra- le Empfehlungen – ohne Pro- duktverkauf und ganz auf ihr Projekt abgestimmt. Ideal für alle, die wissen möchten, wel- che nächsten Schritte sinnvoll sind und welche Förderungen in Frage kommen. Eine kompakte, kompetente Starthilfe direkt auf der Bauen+Wohnen Salzburg.

KochLounge by P.MAX:

Herstellern, Fachbetrieben und Planern in Kontakt treten. Damit bleibt die Messe Bauen+Wohnen Salzburg auch 2026 ein unverzichtbarer Treff- punkt für alle, die bauen, renovie- ren oder ihr Zuhause nachhaltig weiterentwickeln wollen.

Über 300 Aussteller und Mar- ken präsentieren ihre neuesten Lösungen – von innovativen Bau- stoffen und Photovoltaiksyste- men bis hin zu energieeffizienten Heiztechnologien, Smart-Home- Lösungen und hochwertigen Wohnkonzepten. Die Bauen+Wohnen Salz- burg ist eine Inspirationsquelle und Entscheidungsplattform zu- gleich: Besucher können Produk- te vergleichen, sich unabhängig beraten lassen und direkt mit

Die Liveküche wird heuer von P.MAX präsentiert und verwan- delt die Messe in einen Ort le- bendiger Genussmomente – mit frischer Kulinarik, die direkt vor den Augen der Besucher entsteht und alle Sinne anspricht. Mehrmals täglich wird live gekocht und den Besuchern die moderne Küchentechnik und kreative Rezepte nähergebracht. Besucher erleben Kochshows aus nächster Nähe und können die zubereiteten Speisen direkt verkosten. Dabei stehen hochwertige Zu- taten, innovative Geräte und all- tagstaugliche Tipps im Fokus. Ein genussvolles Programmhighlight, das Inspiration und praktische Einblicke verbindet.

Highlights der Messe:

BERATUNGSSTRASSE

Die Beratungsstraße ist der zentrale Anlaufpunkt für alle, die

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BÜHNENPROGRAMM:

Das Bühnenprogramm bringt an allen Messetagen topaktuel- les Wissen direkt auf die große Messefläche. Besucher erhalten wertvolle Tipps, Orientierung und Einblicke in die wichtigs- ten Entwicklungen der Branche. Diskussionen, Live-Demos und Kurzimpulse machen das Pro- gramm abwechslungsreich und leicht verständlich. Ein informati- ver Treffpunkt für alle, die am Puls der Zeit bleiben wollen. Am 06. Februar 2026 um 11:00 Uhr zeigen h eimische Tischler auf der Bauen+Wohnen Salzburg Bühne, wie Klima- schutz, gesundes Wohnen und hochwertige Möbel zusammen- gehen. Experten aus Handwerk, Um- weltministerium und Konsumen- tenschutz diskutieren das Öster- reichische Umweltzeichen UZ 06: von nachhaltiger Holzherkunft über schadstoffarme Materiali- en bis hin zu Langlebigkeit und Kreislaufwirtschaft.

www.robusta-muigg.at

WohnArt Halle:

In Halle 1 stehen die aktuellen Einrichtungstrends im Mittel- punkt. Gezeigt werden kreative Wohnkonzepte, innovative Lö- sungen und die neuesten Ent- wicklungen im Bereich Interior Design. Zahlreiche renommierte Hersteller präsentieren ihre neu- esten Konzepte – von praktisch bis edel, von schlicht bis auffällig. Individuelle Beratung steht ebenso im Mittelpunkt: Experten nehmen sich Zeit für persönliche Fragen und unterstützen bei der Entwicklung passender Wohn- konzepte. Ein inspirierender Be- reich für alle, die ihr Zuhause stil- voll gestalten möchten.

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BAUEN&WOHNEN MESSE SALZBURG WERBUNG

# Heizhero auf der Bauen + Wohnen Besucher der größten Baumesse Westösterreichs erleben am Hargassner Stand in Halle 9 von 5. – 8. Februar vollautomatische Biomasse-Anlagen für jeden Bedarf sowie Solarthermie bis hin zu Wärmepumpen.

Im Mittelpunkt stehen bereits erfolgreiche Produktinnovationen: Dazu zählt der Nano-PK 38–65, der die bewährte Nano-Pellet-Technolo- gie in den mittleren Leistungsbereich für Gewerbe, Wohnbau und öffentli- che Gebäude bringt. Ebenfalls innovativ zeigt sich der Smart-Duo 17–30, ein kompakter Kombikessel mit intelligenter 2-Zo- nen-Brennkammer für Pellets und Stückholz. Er bringt maximale Flexibi- lität bei minimalem Platzbedarf.

gen und überzeugt im Betrieb und durch einfache Montage. Beratertag am 30.1.2026 Wer keine Zeit hat, in Salzburg am Messestand von Hargassner vorbei- zuschauen, kann bereits vorab den gerne besuchten Beratertag am Fir- menstammsitz, der Energy World , in Weng im Innkreis nutzen. Dort ist das gesamte Sortiment ausgestellt. Es gibt Vorträge, und das bestens vorbereitete Hargassner Ver-

Ausgezeichnete Wärmepumpe

triebsteam steht von 13 bis 17 Uhr für alle Fragen rund um Sanie- rung, Förderun- gen und Heiztech- nik zur Verfügung.

Auch die im letzten Jahr eingeführ- te Luft-Wasser-Wärmepumpe Airflow M (5–20 kW) ist erfolgreich. Sie wur- de mit dem Plus X Innovations-Award ausgezeichnet. Als Monoblock-Sys- tem eignet sie sich ideal für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Sanierun-

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Ihr Sonnen-Kraftwerk am Balkon Strom erzeugen, Kosten sparen – und das mit Stil Immer mehr Eigenheimbesitzer setzen auf gratis Strom vom Balkon.

Hohe Rendite – geringe Investition Ein Solar-Balkon amortisiert sich in wenigen Jahren – und ist damit deutlich rentabler als jedes Sparbuch. Die Stromkosten sinken, die Umwelt wird entlastet – und die eigene Unab- hängigkeit wächst. Qualität aus Salzburg – vom Balkon-Profi Brenter Der traditionsreiche Familienbetrieb Brenter aus Oberndorf bei Salzburg bietet maßge- schneiderte Balkontragwerke für alle gängigen PV-Module – vom Do-it-yourself-Kraftwerk aus dem Baumarkt bis zur professionellen Großan- lage. Mit über 100 Jahren Erfahrung im Balkon- bau bietet Brenter neben den innovativen Solar- Lösungen auch Balkongeländer und Zäune aus Aluminium, Glas, Holz oder Stahl – alles gefer- tigt in Salzburg. Ein Beitrag zum Klimaschutz Die installierten Solarbalkone von Brenter spa- ren jährlich so viel CO2 ein, wie 16.000 neu ge- pflanzte Bäume binden können. Wer möchte in Zeiten wie diesen nicht auch sein eigenes klei- nes Kraftwerk zu Hause haben? brenter

Ob Neubau oder Sanierung: Ein Solar-Balkon sieht nicht nur modern aus, sondern liefert auch wertvollen Strom – ganz ohne zusätzliche Dachinstallationen. Solar-Balkon-Expertin Ing. Sylvia Salzger hat die Vorteile für Sie zusammengefasst:

Solar-Balkon-Expertin Ing. Sylvia Salzger. Foto: BRenter

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Mehr Leistung im Winter als klassische Dachanlagen – dank flacherem Winkel zur tiefstehenden Sonne

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Kaum Leistungsverlust durch Verschmutzung, da die Module nahezu senkrecht montiert sind

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Ergonomisches Liegezentrum Salzburg

OPTIMAL SCHLAFEN. Im Ärzte- zentrum Salzburg bei schlafTEQ kann jeder Matratzenkäufer ei- nen Test am Proschlaf-Liegesi- mulator durchführen und so die optimale Matratze finden. Oftmals ist die Kaufentschei- dung, die passende Matratze zu finden, schwierig. Im Ärz- tezentrum (AZS) Schallmoos in Salzburg wurde unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Andreas Kainz D.O., eine Methode entwickelt mit der für jeden, schnell und einfach die orthopädisch optimale Matrat- ze gefunden wird. Fundament dieser Methode ist der Proschlaf- Liegesimulator. Das optimale orthopädische Er- gebnis wird über die Proschlaf- Stützstempeltechnik in der Ma-

tratze erzielt. Stützelemente in verschiedenen Festigkeiten werden, je nach individuellem Ergebnis des Liegesimulators, in die Matratze eingearbeitet. Festigkeitsänderungen können auch noch nach Jahren der Be- nützung durchgeführt werden. Dies schafft Sicherheit für den Benützer und schont die Umwelt. Der Test am Liegesimulator ist kostenlos und unverbindlich. Auf Wunsch wird die orthopä- disch abgestimmte Matratze in Salzburg angefertigt und ist be- reits ab € 690,- erhältlich.

KOSTENLOSEN TEST AM LIEGESIMULATOR VEREINBAREN: schlafTEQ Salzburg Schallmooser Hauptst. 51 5020 Salzburg 0662 – 88 22 35 salzburg@schlafTEQ.at

Abb. Proschlaf-Stützstempeltechnik ermöglicht eine orthopädisch korrekte Wirbelsäulen-Stützung

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Vetzentrum Anif: Ein Ort, an d Mit dem 1. Dezember 2025 hat das VetZentrum Anif ein neues Kapitel aufgeschlagen. Der Um- zug in das neue Gebäude an der St. Leonharder Straße in Anif ist weit mehr als ein Standortwech- sel – er ist Ausdruck einer Hal- tung, die Tiermedizin ganzheit- lich denkt: mit Ruhe statt Enge, Struktur statt Hektik und Herz statt Routine. Patienten reicht von Hund und Katze über Vögel und Reptilien bis hin zu exotischen Tieren – ein me- dizinisches Potpourri, das Erfah- rung, Präzision und gegenseitiges Vertrauen erfordert. Architektur, die Stress reduziert – für Tier und Mensch

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5081 Anif, Ringweg 4 — office@friedl-bau.at

Der neue Standort wurde aus der Praxis heraus gedacht - ein offener Empfangsbereich, ge- trennte Wartezimmer für Hunde und Katzen, Stehtische – und vor allem Raum, der beruhigt und Zeit erlaubt. Die gesamte Gestaltung folgt einem klaren Ziel: Stressre- duktion. Für Tiere ebenso wie für ihre Besitzer. Dahinter steht die jahrzehnte- lange Erfahrung von Zentrumslei- ter Mag. med. vet. Wolfgang Biebl, der zentrale Abläufe, die Wege-

Auf rund 1.200 Quadratmetern ist ein Zentrum entstanden, das den Begriff „Tierarztpraxis“ be- wusst sprengt. Was hier gelebt wird, gleicht dem Betrieb einer modernen Klinik: 13 Tierärztinnen und Tierärzte, ein fast 30-köpfiges Team, fachspezifisch organisiert, eng verzahnt, nahezu rund um die Uhr im Einsatz – unter anderem auch für den Zoo Salzburg. Das Spektrum der betreuten

VetZentrum-Leiter Wolfgang Biebl (re.) mit der Praxis-Kol- legin Tierärztin Lisa Windhofer. Foto: BZ/VetZentrum

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dem Tiermedizin Raum bekommt – und Vertrauen wächst

OP-Säle, eine eigene Zahnstation mit OP-Bereich, getrennte Auf- wachräume sowie 10 Hunde- und 12 Katzenplätze für Tages- und Nachtpatienten. Das VetZentrum Anif ist tech- nisch und strukturell auf Wachs- tum ausgelegt. Parallel operieren zu können, ist hier kein Luxus, sondern Notwendigkeit – ebenso wie die Möglichkeit, Tiere stationär aufzunehmen und intensivmedizi- nisch zu betreuen. Das diagnostische und thera- peutische Angebot ist beein- druckend breit: Interne Medizin, Chirurgie (Knochen- und Weich- teile), Endoskopie, Augenheilkun- de, Zahnmedizin inklusive Dental- röntgen, Kardiologie, bildgebende Diagnostik (Röntgen, Ultraschall), In-House-Labor, Zytologie, Phy- siotherapie, Akupunktur, TCM,

Teamgeist, Ausbildung und Berufung

führung und funktionale Entschei- dungen gemeinsam mit seiner Gattin Daniela mitentwickelt hat. Hygienische Möbel, durchdach- te Lager- und Arbeitsbereiche so- wie die klare Trennung zwischen öffentlichem Patientenbereich und internem Personalgang sorgen für Effizienz, Sicherheit und Ruhe. Wie eine Schale aufgebaut, zeigt sich das Zentrum außen of- fen und einladend, innen hoch- funktional: Besitzer begleiten ihre Tiere bis in die Behandlungsräume – dahinter beginnt der geschützte Bereich für OPs, Labor und Inten- sivversorgung. Ein Konzept, das höchste medizinische Standards ermöglicht. Medizin auf höchstem Niveau – unter einem Dach

Allergieberatung, Hausbesuche – alles unter einem Dach, alles auf- einander abgestimmt.

Was als Fünferteam an einem kleinen Standort begann, ist heute ein hochspezialisiertes Fachärzte- zentrum. Diese Entwicklung war kein Zufall, sondern Ausdruck ei- ner Haltung: Nicht Einzelkämpfer, sondern Teamarbeit. Das VetZentrum Anif bildet jährlich Lehrlinge aus, bietet eine fundierte Grundausbildung sowie gezielte Spezialisierungen und legt großen Wert auf regelmäßige Fort- und Weiterbildungen. Denn Tiermedizin ist ein schö- ner, fordernder Beruf – eine Be- rufung, in der Arbeit und Leiden- schaft verschmelzen. Ein Haus, das dankbar zurück- blickt – und nach vorne schaut Der Aufbau des neuen Stand- ortes war eine Herausforderung, getragen von einem vorbildlichen Zusammenspiel aller beteiligten Gewerke – dafür ein klares und herzliches Dankeschön. Heute steht in Anif ein Zentrum, das zeigt, was möglich ist, wenn Erfahrung, Vision und Empathie zusammenkommen. Ein Ort, an dem Tiermedizin Raum bekommt. Und an dem man sofort spürt: Hier schlägt das Herz für die Tie- re – und für die Menschen, die sie lieben.

Ein Meilenstein: 3D-Diagnostik mit CBCT

Besonderer Stolz des Hau- ses ist das hochmoderne CBCT- Gerät, das hochauflösende 3D- Darstellungen von Zähnen, Kiefer, Knochen, Gelenken und Nasen- nebenhöhlen ermöglicht – oft bei geringerer Strahlendosis als her- kömmliche CTs. Für viele Tierhalter entfällt da- mit der bisher notwendige Weg zu einer weiterführenden Diagnostik. Die Auswertung erfolgt teilweise KI-gestützt, die finale Diagnose stellt jedoch stets der erfahrene Tierarzt – denn jedes Tier wird in- dividuell betrachtet. Mehr als Medizin – Begleitung in schweren Momenten Tiermedizin endet hier nicht bei der Diagnose. Gerade in onkolo- gischen Fällen oder bei der Ent- scheidung zur Euthanasie wird der Mensch bewusst mitgesehen. Begleitend arbeitet das Zent- rum mit Psychologen zusammen, während Ursachenforschung, Zweitmeinungen und der enge Austausch mit spezialisierten Tier- kliniken stets der bestmöglichen Therapie für das Tier dienen.

Neun Behandlungsräume, fünf

henende 24 Stunden Notrufnummer 0664 / 233 14 14 Öffnungszeiten Mo. bis Fr.: 8-19 Uhr Samstag9-12 Uhr

Modernes CBCT im VetZen- trum Anif: Hochauflösende 3-D-Bildgebung ermöglicht präzise Diagnosen bei ge- ringer Strahlenbelastung – oberste Priorität ist dabei ein erstklassiger Service für Tier und Halter. Foto: BZ

Sankt Leonharder Straße 2, 5081 Anif office@vetzentrum-anif.at Tel. 06246 742 00 | www.vetzentrum-anif.at

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Die Hohe Jagd & Fischerei 19. bis 22. Februar 2026: Wenn Jagd & Fischerei zum Erlebnis werden

Vier Tage Jagdleidenschaft im Messezentrum Salzburg

zielt an Jungjäger bis drei Jahre nach bestandener Jagdprüfung und bietet einen vergünstigten Messeeintritt um 17 Euro, der ausschließlich im Vorverkauf und gegen Vorlage eines gültigen Nachweises erhältlich ist. Ein eigener Programmschwer- punkt sowie ein Gewinnspiel schaffen an diesem Tag ein maß- geschneidertes Angebot für den jagdlichen Nachwuchs. Emotionale Höhepunkte set- zen die traditionellen Hirschruf- meisterschaften, bei denen sich die besten Hirschrufer messen und jagdliches Brauchtum ein- drucksvoll erlebbar machen. Kulinarisch rückt das genuss. revier by P.Max den hochwer- tigen Wildgenuss in den Fokus – von der fachgerechten Verar- beitung bis hin zur modernen Zu- bereitung. Für Action und Adrenalin sorgt die outdoor.are(n)a mit einem

Von 19. bis 22. Februar 2026 verwandelt sich das Messezent- rum Salzburg mit der Hohen Jagd & Fischerei erneut in den zentra- len Treffpunkt der Jagd-, Fische- rei- und Naturwelt. Als größter Branchentreff im Alpen-Donau-Adria-Raum ver- eint die Messe gelebte Tradition, innovative Entwicklungen und authentische Erlebnisse. Fach- publikum wie interessierte Besu- cher erwartet ein vielseitiges Pro- gramm, das Wissen, Austausch und Emotionen miteinander ver- bindet. Neue Impulse, starke Emotionen und echtes Erleben Eine Neuerung im Programm ist der Jungjägertag am Sonntag, 22. Februar. Er richtet sich ge-

neuen Allrad-Parcours: Als Bei- fahrer erleben Besucher dort die Leistungsfähigkeit und Gelände- tauglichkeit moderner 4×4-Fahr- zeuge hautnah. Die Hohe Jagd & Fischerei 2026 ist damit weit mehr als eine Fachmesse – sie ist ein Erlebnis für alle Sinne und ein Fixpunkt für alle, die Jagd und Natur mit Lei- denschaft leben. Foto: FRB Media/Schloegel

VERANSTALTUNGEN / JAGD & GESUNDHEIT Männergrippe mit Nebenwirkungen: Lebst du noch oder stirbst du schon Faschingstheater in Seeham sorgt für Lachsalven Wenn ein Mann krank ist, steht bekanntlich die Welt still. Genau daraus macht der Theaterverein Die Seebühne Seeham eine herrlich überzeichnete Komödie in drei Akten. Ein harmloser Infekt wird zum Staatsakt, das Wohnzimmer zur Chaoszone – inklusive Freundin, Mutter, Arzt, Notar und Bestatter. Die Frage aller Fragen: Lebt er noch oder stirbt er schon? Mit viel Tempo, pointierten Dialogen und einer ordentlichen Portion Selbstironie garantiert das Faschingstheater einen Abend voller Lacher und Wiedererkennungsmomente.

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Winterzeit ist Ruhezeit

Biberspuren. Foto: Simon Legniti

Die anhaltenden Minusgrade belas- ten heimische Wildtiere stark. In der kalten Jahreszeit ist Energiesparen überlebenswichtig, jede Störung be- deutet Stress und unnötigen Kraft- verlust. Wichtig ist jetzt ein rück- sichtsvoller Umgang mit der Natur. Empfohlen wird, auf markierten We- gen zu bleiben, Abstand zu Wild- tieren zu halten und Lärm zu ver- meiden. Hunde sollten an der Leine geführt werden. Besonders sensibel reagieren der- zeit Seeadler, die sich in der Balz- und beginnenden Brutzeit befinden. Störungen in der Nähe von Horsten können dazu führen, dass die Nester verlassen werden. Der Luchs ist im Winter ebenso auf Ruhe angewiesen. Mit nur wenigen Dutzend Tieren bleibt die Art in Ös- terreich stark gefährdet, ab Februar beginnt zudem die kräftezehrende Paarungszeit. Auch der Biber ist im Winter auf Ruhe angewiesen. Störungen in Ufernähe können dazu führen, dass sich die Tiere unnötig ins kalte Was- ser flüchten und Energie verlieren. Dämme und Burgen sollten daher nicht betreten oder beschädigt wer- den – Rücksicht schützt Wildtiere besonders in der kalten Jahreszeit.

Alle Termine: Samstag, 7. Februar 2026 – 19:30 Uhr Sonntag, 8. Februar 2026 – 14:00 Uhr Mittwoch, 11. Februar 2026 – 19:30 Uhr Donnerstag, 12. Februar 2026 – 19:30 Uhr Freitag, 13. Februar 2026 – 19:30 Uhr Samstag, 14. Februar 2026 – 19:30 Uhr 19. Leimüller Silvesterlauf: Bestmarken und starkes soziales Zeichen Premiere: 6. Februar 2026 Ort: Festsaal der Volksschule Seeham | Beginn: 19.30 Uhr Sondervorstellung: 8. Februar, 14 Uhr Eintritt: 10 Euro Infos & Karten: www.seebuehneseeham.at

Mit einem neuen Teilnehmer- und Streckenre- kord ging der 19. Leimüller Silvesterlauf in See- kirchen über die Bühne. Bei Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt gingen 763 LäuferInnen an den Start. Die Strecke führte zweimal über den neu gestalteten Schulplatz, wo zahlreiche Zuschauer für großartige Stim- mung sorgten. Sportlich sorgten Linda Hehenwarter bei den Damen mit 19:09,1 Minuten und Seriensieger Lukas Hollaus bei den Herren mit 15:32,8 Mi- nuten über 5,4 Kilometer für neue Streckenre- korde. Auch der Nachwuchs zeigte beim Juni- orrace mit 45 Teilnehmern starke Leistungen – die Schnellsten waren Linda Schaider und Philip Suntinger. Ein zentrales Anliegen des veranstaltenden Leimüller Racing Teams ist der soziale Gedan-

ke: Aus den Erlösen konnte heuer die Rekordsumme von 3.400 Euro an den Seekirchner Verein Rolling Home – Initiative frei:raum Rollstuhl gespendet wer- den. Die Übergabe des Spendenschecks an Obfrau Martina Auberger erfolgte im Rahmen der Siegereh- rung. Ein großes Dankeschön gilt den zahlreichen eh- renamtlichen Helfern, den Streckenposten, der Freiwil- ligen Feuerwehr Seekirchen sowie der Stadtgemeinde Seekirchen. Die Vorfreude auf den 20. Leimüller Sil- vesterlauf 2026 ist bereits groß. Foto: Leimüller

Bezirksjagdausschuss Braunau: Treffpunkt der oberösterreichischen Jägerschaft

Der Bezirksjagdausschuss Braunau un- ter der Leitung von Johann Priemaier lädt am Samstag, 31. Jänner, zum Bezirksjäger- tag Braunau 2026. Beginn ist um 13 Uhr im Saal des Gasthaus Danzer. Der Bezirksjä- gertag gilt als der größte und bestbesuch- te seiner Art in Oberösterreich – rund 900 Jägerinnen und Jäger aus dem gesamten Bezirk werden erwartet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch heuer wieder auf der großen Trophäen- schau: Mit knapp 1.100 ausgestellten Reh- bock-Trophäen aus allen Jagden des Be- zirks, die im Jahr 2025 erlegt wurden, bietet die Ausstellung einen umfassenden Über- blick über das jagdliche Geschehen und die Entwicklung des Rehwildbestandes im Bezirk Braunau. Neben dem umfangreichen Tätigkeits-

bericht des Bezirksjägermeisters stehen hochkarätige Gastreferate auf dem Pro- gramm. Als Ehrengäste sprechen Herbert Sieghartsleitner, Landesjägermeister des OÖ Landesjagdverbandes, sowie LH-Stv. Christine Haberlander. Die feierliche Eröffnung und das To- tengedenken werden musikalisch von der Jagdhornbläsergruppe Adenberg umrahmt. Zudem sind Ehrungen langjähriger Jäger, Auszeichnungen für besondere jagdliche Verdienste sowie der kameradschaftliche Austausch fixer Bestandteil des traditions- reichen Bezirksjägertages. Der Bezirksjagdausschuss Braunau lädt alle Jägerinnen und Jäger sowie geladene Gäste herzlich ein und freut sich auf einen informativen, würdigen und gut besuchten Bezirksjägertag im vollen Danzer-Saal.

Bezirksjägertag Braunau, am Sa., 31. Jänner 2026, Gasthaus Danzer / Aspach Beginn 13 Uhr. Foto: BJA Braunau

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AUS DER WIRTSCHAFT / PERSONALIA

Führungswechsel in den Sparkassen- filialen im Flachgau

Neue Geschäfts- führerin für ÖVP Bezirksbüro Ried

Rotes Kreuz Braunau Neue Bezirksgeschäftsleiterin

Mit 1. Februar 2026 übernimmt Daniela Renker die Bezirksge- schäftsleitung an der Roten Kreuz Bezirksstelle Braunau. Sie folgt auf Ing. Herbert Markler, der nach 25 Jahren an der Spitze des Be- zirks in den Ruhestand tritt. Markler begann 1984 als frei- williger Rettungssanitäter und prägte das Rote Kreuz im Bezirk maßgeblich. In seiner Amtszeit wurden zahlreiche neue Leis- tungsbereiche aufgebaut, die Ausbildung modernisiert sowie Infrastruktur und Fuhrpark er- weitert. Auch außergewöhnliche

Einsätze – von internationalen Hilfseinsätzen bis zu Krisenlagen wie Corona – fielen in seine Ver- antwortung. Die gebürtige Braunauerin Da- niela Renker ist seit 2009 beim Roten Kreuz aktiv, war beruflich im Rettungsdienst und in der Ausbildung tätig und kehrte 2022 nach Braunau zurück. Zu ihren Schwerpunkten zäh- len der Ausbau des Telenotarztes, die digitale Patientendokumenta- tion sowie anstehende Neubau- projekte der Bezirks- und Orts- stellen.

Gudrun Klappacher (33) über- nimmt gemeinsam mit dem langjährigen Filialleiter Wolf- gang Schissl in Dualführung die Leitung der Sparkassenfi- lialen im Salzburger Seenland. Zum Filialverbund zählen die Standorte Eugendorf, Matt- see, Neumarkt, Seekirchen und Straßwalchen. Die Berndorferin leitete zuvor drei Jahre lang die Sparkas- senfiliale in Oberndorf. Dort folgt ihr nun Viola Mu- igg (26) als neue Filialleiterin nach.

Mit 1. Jänner 2026 übernahm Margot Zahrer die Geschäfts- führung des ÖVP-Bezirks- büros Ried. Die langjährige Mitarbeiterin und Bürgermeis- terin von Eitzing folgt damit auf Christoph Regl. Zahrer bringt über zehn Jah- re Erfahrung im Bezirksbüro mit und ist die erste Frau an der Spitze des Büros. Die Ent- scheidung fiel einstimmig im Vorstand der ÖVP Bezirksor- ganisation Ried. ÖVP-Bezirks- obmann Günther Lengauer wünschte der neuen Ge- schäftsführerin viel Erfolg für ihre Aufgabe. Von links: LAbg. Bgm. Mag. Günther Lengauer, BGF Bgm. Margot Zahrer Quelle: OÖVP-Ried

Übergabe Ing. Herbert Markler an Daniela Renker mit Bezirksstel- lenleiter Mag. Gerald Kronberger. Foto: RK/LV OÖ

Viola Muigg stammt aus Mattighofen und ist seit 2017 bei der Salzburger Sparkas- se tätig, wo sie ihre beruf- liche Laufbahn in Braunau begann. Die Leitung der Fi- liale Oberndorf ist ihre erste Führungsposition. Im Filialverbund Salzburger Seenland betreuen Gudrun Klappacher und Wolfgang Schissl gemeinsam mit einem Team von 29 Mitarbeiter:innen mehr als 17.000 Kund:innen. Die Sparkassenfiliale Obern- dorf wurde 1921 als erste Fili- ale der Salzburger Sparkasse eröffnet und zählt bis heute zu den größten Standorten im Bundesland Salzburg. Vio- la Muigg führt dort ein Team von zwölf Mitarbeiter:innen, das rund 7.300 Kund:innen betreut. Fotos: stefanzauner.at

29. Jänner 2026: KI-Vortrag in Höhnhart

Am Donnerstag, 29. Jänner, lädt das KBW Höhnhart um 19 Uhr zu einem Vortrag zum Thema Künstliche Intelligenz in die Pfarrkirche Höhnhart ein. Referent Dr. Manfred Litzlbauer beleuchtet, wie KI unsere Zukunft verändert – von Chancen und Risiken über Ethik, Regulierung und die Macht großer KI-Unter- nehmen bis hin zur Frage, ob künstliche Intelligenz ein eigenes Bewusstsein entwi- ckeln kann. Eine offene Dis- kussion mit dem Publikum ist Teil des Abends. Eintritt: Freiwillige Spenden. Das KBW Höhnhart freut sich auf zahlreichen Besuch.

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