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Österreichische Post AG
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BZ Ausgabe Nr. 07-08/2026
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BZ-Redaktion/Anzeigen: Erlengasse 32, A-5111 Bürmoos, Telefon 06274/4594 http://bz-zeitung.at office@bz-zeitung.at
Hochburg gegenüber Burghausen HOHENZELL b. Ried/I. Anif / Salzburg-Süd gegenüber Zoo
4 Spalten
BIKEPARK Bergheim S. 2-3 | Gesundheit S. 3-4 | Bauen & Wohnen S. 6-9 Reportagen: Mining S. 11-13 Schalchen S. 15 Padel Playz S. 16 | Auto&Motor S. 19-21
DER BALKON.
1923 brenter balkone 06272.7777-0 brenter.at Brenter GmbH - Arnsdorferstr. 21 - 5110 Oberndorf - info@brenter.at
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VERANSTALTUNGEN / BIKEPARK BERGHEIM WERBUNG
Gebaut für maximale Action:
Adrenalin, Geschwindig- keit und jede Menge Airtime: Mit dem BikePark Bergheim ent- stand auf 12.000 Quadratmetern Österreichs erster urbaner Bike- Park. Die Anlage vereint alles, was Mountainbiker, Dirtjumper und Pumptrack-Fans begeistert – vom Einsteiger bis zum ambitionierten Rider – und bringt Bike-Action ohne lange Anreise direkt vor die Tore Salzburgs.
NorthShoreTrail, Rock Garden, Wallrides, Balance-Elemente und einen naturbelassenen Waldtrail. Ein kostenloser Kinder-Pump- track und ein barrierefreier Rund- kurs machen den BikePark auch für Familien, Einsteiger und Men- schen mit Beeinträchtigung at- traktiv.
2026
TAG DER VEREINE, STAMMTISCHE UND BETRIEBE 1 Gratisgetränk bis 21.00 Uhr 19.30 Uhr: Livemusik Heavy Böhm Freitag, 24. Juli Sperrstunde: 03.00 Uhr
Samstag, 25. Juli
Sonntag, 26. Juli 9.45 Uhr: Waldmesse Jagdhornbläser Hochburg-Ach 10.30 Uhr: Frühschoppen Trachtenmusikkapelle Franking 14.30 Uhr: Fußhakeln 19.00 Uhr: Musikalischer Ausklang: Bradl4dla Tanzlmusi
Maximale Action – mit höchster Sicherheit
11.00 Uhr: INTERNATIONALES
So spektakulär die Sprünge und Trails auch wirken, Sicherheit genießt oberste Priorität. Alle Stre- cken werden täglich kontrolliert und dokumentiert. Großzügig angelegte Sturzräu- me, geprüfte Bauausführungen, klar gekennzeichnete Schwie- rigkeitsgrade sowie definierte Rettungswege schaffen optimale Voraussetzungen für ein sicheres Fahrerlebnis. Ein geschultes Team und eine professionelle Erste-Hil- fe-Infrastruktur sorgen zusätzlich für Sicherheit. Der Park wurde bewusst so konzipiert, dass Anfänger und erfahrene Biker dieselbe Infra- struktur nutzen können, ohne sich gegenseitig zu gefährden – ein Konzept, das bereits während des Testbetriebs überzeugte. Der BikePark versteht sich nicht nur als Sportanlage, sondern als Treffpunkt einer wachsenden Bike-Community. Als offizieller Kooperationspartner des Bikepark Leogang bietet die Anlage ideale Trainingsmöglichkeiten für Ein- steiger und ambitionierte Sportler gleichermaßen. Regelmäßige Kinder- und Ju- gendtrainings des MTB Club Koppl, Gravelbike-Ausfahrten des
Ein Berg aus 4.500 Kubikmetern Erde
FAUSTBALL-POKALTURNIER Auf dem Sportplatz in Franking 19.00 Uhr: FESTBETRIEB 21.00 Uhr: Livemusik volxxbeat
Für die Modellierung der Trails wurden 4.500 Kubikmeter Erdma- terial und große Mengen Schotter bewegt. Herzstück der Anlage ist ein bis zu acht Meter hoher Start- hügel – eine in Österreich einzig- artige Geländelandschaft für ei- nen urbanen BikePark. Das rund 700.000 Euro teure Projekt wurde in nur zehn Mona- ten überwiegend mit regionalen Unternehmen umgesetzt. Planung und Streckenbau übernahm der Bikepark-Spezialist Dirtways gemeinsam mit weiteren regionalen Partnern. Finanziert wurde der BikePark größtenteils vom Tourismusverband Bergheim sowie mit einer EU-Förderung von 100.000 Euro.
21.30 Uhr: Prämierung der größten Gruppen Eintritt: € 7,-
23.00 Uhr: Große Schlussverlosung
Eintritt: € 7,-
Das Fest findet bei jeder Witterung statt. Der Reinerlös wird zum Ankauf von Feuerwehrgeräten verwendet. Die Veranstalter laden Sie herzlich ein: Kameradschaftsbund, Freiwillige Feuerwehr, Turn- und Sport-Union und Musikkapelle Franking. www.waldfest-franking.at
Sonntag ab 11.00 Uhr: Kinderschminken Hüpfburg Kutschenfahrten gratis Kostenlose Blutdruckmessung
HIMMLISCHE HARMONIEN
5 JAHRE JUBILÄUM
Flow, Sprünge und jede Menge Fahrspaß
Eine musikalische Reise in Salzburgisch-Bayerische Klöster
Das Streckenangebot bietet für jedes Fahrniveau die passen- de Herausforderung: Zwei Uphill- Trails führen auf den zentralen Starthügel, von dem aus acht Downhill-Strecken starten. Er- gänzt wird die Anlage durch zwei Pumptracks, JumpLines, einen
Samstag, 15. August 2026 19.30 Uhr Pfarrkirche Mülln Collegium Vocale Salzburg und seine Solistinnen und Solisten Salzburger Barockensemble Leitung: Michael Schneider
Begleitender Workshop: Entdeckung und Wiederbelebung historischer Musikschätze aus bayerischen Klöstern
Samstag 8. August 2026 | 10:00-16:00 Uhr Salzburger Bachgesellschaft | Griesgasse 6/1, 5020 Salzburg Anmeldung: bis zum 1. Juli 2026
In Kooperation mit dem Musiksommer zwischen Inn und Salzach
an info@bachgesellschaft.at (begrenzte Teilnehmerzahl)
Tickets und Info: Kartenbüro Stiftung Mozarteum | Theatergasse 2 | 5020 Salzburg Tel: +43 662 873154 | Mail: ticket@mozarteum.at | Web: mozarteum.at/kartenbuero Ticketpreise: 38/28 Euro | Studierende, Lehrlinge, Bundesheerangehörige und Zivildiener*innen 15 Euro Ö1-Club und SN-Club 15% Ermäßigung | Infos unter: www.bachgesellschaft.at
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BIKEPARK BERGHEIM WERBUNG
Der Bikepark Bergheim setzt höchste Maßstäbe neu gegründeten Bikeclub Bergheim sowie Sprung-Workshops mit Dirtways machen den Park zu einem lebendigen Zentrum des Bikesports. Jahreskarten- besitzer und Vereinsmitglieder profitieren dabei von attraktiven Vergünstigungen. moderner Freizeitsport und ökologische Verantwortung bestens miteinander ver- einbar sind. Ein neuer Treffpunkt für die Region
„Der BikePark ist ein Meilenstein für Bergheim und ein moderner Bewe- gungs- und Begegnungsraum für die gesamte Region“, betont Karl Rößlhuber, Finanzreferent des Tourismusverbandes Bergheim. Tourismusverbands-Obmann Franz Gmachl ergänzt: „Wir wollten einen Park schaffen, der Freude macht, Sicherheit bietet und Menschen zusammenbringt.“
Iselstraße 20 | 5101 Bergheim T: +43 670 553 66 60 E: info@bikeparkbergheim.at Informationen zu Tickets und Angeboten: www. bikeparkbergheim.at
Sport und Natur im Einklang
Trotz aller Action wurde auch der Natur viel Raum gegeben. Rund 3.000 Quadratmeter Biodiversitätsflächen, 54 Solitärbäume, 155 Sträucher, über 10.000 Bodendecker, ein 70 Quadratmeter gro- ßer Amphibienteich sowie umfangreiche Erosionsschutzmaßnahmen zeigen, dass
Foto: Heiko Mandl
Pure Action und Bike-Community in der Region.
SETZT AUF GUTE PARTNER- SCHAFTEN
V.l.: Fabian Reithmayr (Vizestaatsmeister in Pumptrack), Franz Gmachl (TVB Berg- heim), Karl Rößlhuber (TVB Bergheim) und Vize-Bgm. in Claudia Haslauer bei der Er- öffnung des „BikePark Bergheim“. Foto: Marc Schwarz
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GESUNDHEIT / PFLEGE WERBUNG
4 Seite:
Die richtige Betreuung beginnt mit der richtigen Vermittlung
Kurz gemeldet
Mit der Pflegestrategie 2040 und der Betreuungsarchi- tektur 2040 setzt das Land Oberösterreich verstärkt auf wohnortnahe und bedarfs- gerechte Pflegeangebote. Ziel ist es, älteren Men- schen ein möglichst langes, selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Im Bezirk Braunau wurden 2025 insge- samt 1.376 Personen durch mobile Dienste betreut, 478 Menschen erhielten einen Zuschuss zur 24-Stunden- Betreuung und 576 Bewoh- nerinnen und Bewohner lebten in Alten- und Pflege- heimen. Künftig sollen mobile Dienste, alternative Wohnfor- men, digitale Unterstützung sowie die Entlastung pfle- gender Angehöriger weiter ausgebaut werden. Pflegestrategie 2040: Fokus auf wohnort- nahe Betreuung
sächlich handelt es sich bei der 24-Stunden-Betreuung um Perso- nenbetreuung – und damit recht- lich nicht um einen Pflegeberuf, sondern um ein reglementiertes Gewerbe nach der Gewerbeord- nung“, erklärt Karrer.
kenpflegepersonen vorbehalten. „Gerade deshalb muss vor Be- ginn jeder Betreuung genau er- hoben werden, welche Unterstüt- zung tatsächlich notwendig ist.“
Sorgfältige Einschätzung
Personenbetreuerin Angelika Karrer
Für Angelika Karrer beginnt jede Vermittlung mit einer umfas- senden Evaluierung. Gemeinsam mit Ärzten, Angehörigen und – wenn erforderlich – diplomierten Pflegekräften werden Gesund- heitszustand, Pflegebedarf und der zu erwartende Krankheitsver- lauf erhoben. „Es reicht nicht, eine Betreu- ungskraft zu schicken. Man muss wissen, was heute nötig ist – und morgen gebraucht wird.“ Ebenso wichtig sei die mensch- liche Komponente. Da eine Be- treuungskraft rund 28 Tage im Haushalt lebt und Teil des Fa- milienalltags wird, müssten Per- sönlichkeit, Arbeitsweise und
Betreuung ist weit mehr als Hilfe im Haushalt
Die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt kontinuierlich. Gleichzeitig möchten die meisten ihren Lebensabend in den eige- nen vier Wänden verbringen. Die 24-Stunden-Personenbetreuung ist deshalb für viele Familien un- verzichtbar geworden. Doch genau hier sieht die erfahrene Personenbetreuerin und Vermittlerin Angelika Karrer Handlungsbedarf: Mit der wach- senden Verantwortung haben die Qualitätsstandards bei der Ver- mittlung nicht Schritt gehalten. „Viele Menschen glauben, sie engagieren eine Pflegekraft. Tat-
Personenbetreuer unterstüt- zen pflegebedürftige Menschen im Alltag – von der Lebensfüh- rung über Haushalt, Körperpflege und Inkontinenzversorgung bis zur Begleitung bei Arztterminen. Oft sind sie über Wochen hinweg die wichtigste Bezugsperson der Betroffenen. Medizinische oder pflegerische Tätigkeiten dürfen ausschließlich nach ärztlicher An- ordnung und Delegation erfolgen. Komplexe Wundversorgungen oder die Behandlung höhergradi- ger Dekubitusfälle bleiben diplo- mierten Gesundheits- und Kran-
MIT DEM LIEGE-SIMULATOR ZUR RICHTIGEN MATRATZE Professionelle Hilfe bei der Suche nach der neuen Matratzen.
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OPTIMAL SCHLAFEN. Im Ärzte- zentrum Salzburg bei schlafTEQ kann jeder Matratzenkäufer ei- nen Test am Proschlaf-Liegesi- mulator durchführen und so die optimale Matratze finden. Oftmals ist die Kaufentschei- dung, die passende Matratze zu finden, schwierig. Im Ärz- tezentrum (AZS) Schallmoos in Salzburg wurde unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Andreas Kainz D.O., eine Methode entwickelt mit der für jeden, schnell und einfach die orthopädisch optimale Matrat- ze gefunden wird. Fundament dieser Methode ist der Proschlaf- Liegesimulator. Das optimale orthopädische Er- gebnis wird über die Proschlaf- Stützstempeltechnik in der Ma-
tratze erzielt. Stützelemente in verschiedenen Festigkeiten werden, je nach individuellem Ergebnis des Liegesimulators, in die Matratze eingearbeitet. Festigkeitsänderungen können auch noch nach Jahren der Be- nützung durchgeführt werden. Dies schafft Sicherheit für den Benützer und schont die Umwelt. Der Test am Liegesimulator ist kostenlos und unverbindlich. Auf Wunsch wird die orthopä- disch abgestimmte Matratze in Salzburg angefertigt und ist be- reits ab € 690,- erhältlich.
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Abb. Proschlaf-Stützstempeltechnik ermöglicht eine orthopädisch korrekte Wirbelsäulen-Stützung
GESUNDHEIT / PFLEGE WERBUNG
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zwischenmenschliche Chemie ebenso sorgfältig berücksichtigt werden wie die fachliche Eignung.
übernehmen, sollte selbst über fundierte pflegefachliche Kennt- nisse verfügen. Ein Erste-Hilfe- Kurs allein reicht dafür nicht aus.“
Freude am Leben Angelika Karrer FSBA (Altenfachbeteuerin)/Vermittlungsagentur
Qualität statt Zufall
Erfahrung schafft Vertrauen
Hier sieht Karrer eines der größten Probleme. Zwar ist die Personenbetreuung gesetzlich geregelt, eine Vermittlungsagen- tur könne jedoch nahezu jeder gründen – unabhängig von pfle- gefachlichem Wissen oder prakti- scher Erfahrung. „Familien befinden sich oft in einer Ausnahmesituation und ver- trauen darauf, dass die Agentur die passende Betreuung auswählt. Fehlt dieses Fachwissen, besteht die Gefahr, dass Betreuungskraft und Betreuungsbedarf nicht zu- sammenpassen.“ Die Zahl der Vermittlungsagen- turen habe sich in den vergange- nen zehn Jahren deutlich erhöht, gleichzeitig seien auch die Quali- tätsunterschiede gewachsen. Kar- rer fordert strengere gesetzliche Qualitätsstandards. „Wer Menschen vermittelt, die rund um die Uhr Verantwortung für pflegebedürftige Personen
Bevor sich Angelika Karrer vor 14 Jahren selbstständig machte, war sie als Fachsozialbetreuerin mit Schwerpunkt Altenarbeit tätig. Gemeinsam mit langjährigen Ko- operationspartnern in Rumänien wählt sie Betreuungskräfte nach strengen fachlichen und mensch- lichen Kriterien aus. Die Betreu- ung wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Auch Pflegegeldanträge und Neuein- stufungen begleitet sie.
Mitterweg 6 5145 Neukirchen a.d.E 0660 / 40 29 388 karrerangelika@live.at www.24hpersonenbetreuung.com „Wer eine 24-Stunden-Betreu- ung sucht, gibt einem fremden Menschen Zugang zum intimsten Lebensbereich eines Angehöri- gen. Dieses Vertrauen darf nicht dem Zufall überlassen werden.“ Ihr Appell: genau hinschauen, nach Ausbildung und Erfahrung fragen und sich Zeit für die Aus- wahl nehmen. Denn gute Perso- nenbetreuung beginnt mit einer verantwortungsvollen, fachkundi- gen und menschlich passenden Vermittlung.
dass unsere Klientinnen und Kli- enten niemals ohne Betreuung dastehen.“ Für jede betreute Per- son werden deshalb zwei Betreu- ungskräfte eingeplant, die sich im Vier-Wochen-Rhythmus abwech- seln. Das schafft Kontinuität und Sicherheit.
Mehr als Vermittlung
Die Arbeit endet für Karrer nicht mit der Auswahl einer Be- treuungskraft. Ihre Agentur über- nimmt auf Wunsch Förder- und Pflegegeldanträge, Behördenwe- ge und bleibt laufend Ansprech- partnerin für Angehörige und Be- treuungskräfte. „Ich möchte gewährleisten,
Bewusst auswählen
Für Angelika Karrer sollte bei der Wahl einer Vermittlungsagen- tur nicht der Preis entscheiden.
Weil ein selbst- bestimmtes Altern heute beginnt
Begleitung, Betreuung und Pflege bis ins hohe Alter Als Teil der OÖ Pflegestrategie verfolgt das Land Oberösterreich mit der Betreuungs- architektur 2040 ein klares Ziel: Eine gute Begleitung, Betreuung und Pflege – bedarfs- gerecht, leistbar für den Einzelnen und finanzierbar für die öentliche Hand. Die Betreuungsarchitektur 2040 setzt auf innovative Modelle, digitale Unterstützung und starke Gemeinschaften vor Ort – für ein Altern in Würde in Oberösterreich.
MEHR INFOS: betreuungsarchitektur.ooe.gv.at
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BAUEN, WOHNEN & VERSCHÖNERN WERBUNG
Metall und Naturstein: Zeitlose Gestaltung mit bleibendem Wert „Nachhaltigkeit beginnt oft dort, wo Bestehendes erhalten, gepflegt und mit exzellenten Materialien sinnvoll ergänzt wird.
in jede Architektur ein und wer- ten Balkone, Eingangsbereiche, Terrassen oder Gärten nach- haltig auf. Metallzäune auf Na- tursteinmauern schaffen dabei Offenheit, Sichtschutz und eine erstklassige Optik. Wer Stein- und Metallflächen regelmäßig pflegt, erhält nicht nur ihre Schönheit, sondern steigert auch den Wert seiner Immobilie. Die Verbindung aus Naturstein und Metall steht für zeitlose Ästhetik, Beständigkeit und nachhaltigen Werterhalt.
Hochwertige Geländer, Zäune, Tore und Vordächer aus Metall verbinden zeitloses Design mit Funktionalität und setzen rund um Haus und Garten stilvolle Ak- zente. Besonders harmonisch wirkt die Kombination mit Naturstein- mauern, Steinpfeilern oder ge- mauerten Einfriedungen – sie vereint Eleganz, Sicherheit und Langlebigkeit. Ob modernes Eigenheim oder traditionelles Landhaus: Maßge- fertigte Metallarbeiten fügen sich
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BAUEN & WOHNEN/ LAMPRECHTSHAUSEN WERBUNG
Gemeinsam mit Bürgermeisterin Andrea Pabinger und Wohnbaulan- desrat Martin Zauner sowie Vertretern der RHZ-Baugruppe wurde das neue Wohn- und Gesundheitszentrum feierlich eröffnet. Foto: BZ/RHZ
Architektur mit Augenmaß: Ein Ensemble, das sich selbstverständlich in den Ort einfügt
Manche Bauprojekte fallen durch Größe auf, andere durch ihre Haltung. Das neue Wohn- und Gesundheitszentrum in Lam- prechtshausen überzeugt nicht durch spektakuläre Gesten, son- dern durch eine Architektur, die den Ort respektiert, Ressourcen bewusst einsetzt und langfristige Qualität schafft. Entstanden ist ein Gebäudeen- semble, das leistbares Wohnen, medizinische Versorgung und nachhaltige Bauweise in einer ausgewogenen Gesamtkomposi- tion vereint. Für die Architekten DI Karl Thalmeier stand von Beginn an nicht die maximale Ausnutzung der Gebäudehöhe, sondern die optimale Nutzung des Grund- stücks im Vordergrund. Die beiden Baukörper nehmen die Maßstäblichkeit der umlie- genden Bebauung auf und fügen sich mit ihrer klaren Gliederung und der vorgegrauten Holzfas- sade harmonisch in das Ortsbild ein. Holz als prägendes Gestal- tungselement verleiht den Ge- bäuden eine warme, natürliche Ausstrahlung. Auch im Inneren setzt sich dieser Qualitätsanspruch kon- sequent fort. Hochwertig ausge- stattete Küchen und Badezimmer schaffen Wohnqualität, die weit über den Standard leistbaren Wohnens hinausgeht. Die Grundrisse sind funktional und großzügig angelegt und bie-
ten mit privaten Freiflächen und Gärten zusätzlichen Lebensraum.
gieversorgung der Wohnanlage weiter optimieren. Für Bürgermeisterin Andrea Pabinger ist das Projekt weit mehr als ein gelungenes Bauvor- haben: „Die Wohnanlage wurde von der Bevölkerung von Anfang an hervorragend angenommen. Sie wertet unsere Gemeinde nicht nur architektonisch auf, sondern schafft gleichzeitig dringend be- nötigten Wohnraum und stärkt mit den neuen barrierefreien Or- dinationen nachhaltig die medi- zinische Versorgung. Besonders bedanken möchte ich mich für die
vorbildliche Zusammenarbeit mit der RHZ-Baugruppe, die dieses Projekt partnerschaftlich und mit hoher Qualität umgesetzt hat.“ So entstand in Lamprechtshau- sen ein Ensemble, das zeigt, dass zeitgemäße Architektur nicht laut sein muss. Sie überzeugt dort am meisten, wo sie sich selbstver- ständlich in ihre Umgebung ein- fügt, hochwertige Lebensräume schafft und ökologische wie wirt- schaftliche Verantwortung glei- chermaßen übernimmt. Genau darin liegt die besondere Qualität dieses Projekts.
Leistbarkeit durch kluge Planung
Anstelle einer kostenintensiven Tiefgarage entschied man sich bewusst für überdachte Stell- plätze. Diese wirtschaftliche Pla- nung reduzierte die Baukosten deutlich, ohne den Wohnkomfort einzuschränken – und schuf da- mit eine wichtige Voraussetzung für hochwertigen, zugleich aber leistbaren Wohnraum. Gleichzeitig blieb die Wert- schöpfung weitgehend in der Region: Zahlreiche regionale und lokale Handwerksbetriebe sowie Unternehmen waren an der Um- setzung beteiligt und prägten das Projekt mit ihrer fachlichen Kom- petenz.
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Nachhaltigkeit als Teil des Konzepts
Auch energetisch ist die Wohn- anlage auf die Zukunft ausgerich- tet. Die Photovoltaikanlagen auf den Dächern bilden bereits heute einen wichtigen Bestandteil des Energiekonzepts. Ein nächster Schritt ist die Ergänzung der Bürgerenergie- gemeinschaft um einen Batte- riespeicher. Dieser soll den lokal erzeugten Solarstrom zwischen- speichern, Lastspitzen ausglei- chen und die nachhaltige Ener-
Wohnanlage Lamprechtshausen
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Energie clever kombinieren: Holz, Sonne und smarte Heiztechnik für mehr
Holzbau, Photovoltaik und intelligenter Heiz- technik schafft dafür beste Voraussetzungen. Werden Biomasse, Wärmepumpe und Solar- strom zu einem hybriden Energiesystem kom- biniert, entsteht ein Wohnkonzept, das ökolo- gisch wie wirtschaftlich überzeugt – im Winter beim Heizen und im Sommer beim Kühlen.
Photovoltaik - mit Batteriespeicher
Photovoltaikanlagen sauberen Strom direkt vom eigenen Haus. Doch längst muss sich die Energiegewinnung nicht mehr auf das Dach beschränken. Auch Garagen, Carports, Fassaden sowie Balkon- und Zaun- anlagen bieten zusätzliche Flächen, um Son- nenenergie zu nutzen. Gemeinsam mit einem Batteriespeicher steigt der Eigenverbrauch deutlich – und damit auch die Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen. liefern
Holz als Fundament für energieeffizientes Wohnen
Das Zuhause von morgen produziert seine Energie weitgehend selbst. Holz, Sonne und moderne Heizsysteme ergänzen sich perfekt und machen nachhaltiges Wohnen komfortab- ler, wirtschaftlicher und unabhängiger denn je. Wer heute baut oder saniert, möchte nicht nur nachhaltig wohnen, sondern auch lang- fristig Energiekosten senken und unabhängi- ger werden. Die Kombination aus modernem
Holz zählt zu den nachhaltigsten Baustof- fen überhaupt. Als nachwachsender Rohstoff bindet er CO 2 und sorgt mit seinen hervor- ragenden Dämmeigenschaften für einen ge- ringen Energiebedarf. Niedrigenergie- und Passivhäuser aus Holz bieten damit ideale Voraussetzungen, um erneuerbare Energien besonders effizient zu nutzen.
Hybrides Heizen und Kühlen
Besonders zukunftssicher sind hybride Energiekonzzepte. Dabei arbeiten Wärme- pumpe, Biomasseheizung und Photovoltaik optimal zusammen. An sonnigen Tagen ver-
Weg von Öl + Gas: Die Lösung – Gratis-Strom vom Balkon
Immer mehr Hausbesitzer in der Region nutzen ihre Balkone als eigenes Kraftwerk. Die Firma Brenter aus Oberndorf zeigt, wie man mit modernen Solar-Balkonen einfach Geld spart und das Klima schützt. Wer heute neu baut oder sein Haus saniert, achtet besonders auf die Energiekosten. Eine clevere Lösung kommt direkt von der Fassa- de: Solar-Module, die gleichzeitig als Balkon- Geländer dienen. Das sieht nicht nur modern aus, sondern liefert ab dem ersten Tag kos- tenlosen Strom für den Eigenbedarf. Die Vorteile der Sonnenkraft am Balkon Ein Balkon-Solarsystem bietet klare Vorteile gegenüber klassischen Dachanlagen: brenter
DER SOLAR-BALKON.
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Erfahrung aus Salzburg Der Balkon-Spezialist Brenter aus Oberndorf bei Salzburg hat dafür ein eigenes System ent- wickelt. Der Familienbetrieb fertigt seit über 100 Jahren hochwertige Balkone und Zäune aus Materialien wie Aluminium, Glas, Holz und Stahl direkt in Salzburg. Ob für das kleine Einfamilienhaus oder große Hotelanlagen: Das System passt für alle gän- gigen Solar-Platten. Wer möchte, kann die An- lage als „DIY-Kraftwerk“ selbst montieren oder sich für eine professionelle Komplett-Lösung entscheiden. Ein Gewinn für die Natur Die Umwelt profitiert deutlich: Die bereits ins- tallierten Solar-Balkone von Brenter sparen so viel CO2 ein, wie 20.000 neu gepflanzte Bäume aufnehmen würden. So wird jeder Balkon zu ei- nem wichtigen Beitrag für die Unabhängigkeit von teurem Öl und Gas.
Starke Leistung im Winter: Wenn die Sonne im Winter tief steht, treffen die Strah- len fast senkrecht auf das Balkon-Geländer. Das sorgt für eine besonders hohe Ausbeute. Kaum Schmutz: Durch die senkrechte Form bleiben Blütenstaub, Sand oder Blätter kaum haften. Auch Schnee rutscht einfach ab, wodurch die Module immer einsatzbereit bleiben. Günstige Anschaffung: Da die Module heute preiswert sind, kostet ein Solar-Ge- länder kaum mehr als ein klassischer Balkon und Sie sparen zusätzlich die teuren Dach- Montagekosten einer klassischen PV-Anlage. Sichere Rendite: Die Anlage zahlt sich durch die gesparten Stromkosten in wenigen Jahren von selbst ab – oft schneller als jedes Sparbuch Zinsen bringt.
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Beratung durch Experten Die Solar-Balkon-Experten der Firma Brenter beraten Sie gerne persönlich – auf Wunsch auch direkt bei Ihnen vor Ort.
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Unabhängigkeit
sorgt die Photovoltaikanlage die Wärmepumpe mit selbst erzeug- tem Strom. Reicht deren Leistung an kalten Wintertagen nicht aus, übernimmt die Biomasseheizung effizient die Spitzenlast. Moderne Wärmepumpen kön- nen im Sommer zudem für eine angenehme Kühlung sorgen – ressourcenschonend und kom- fortabel. Dank moderner Steuerungs- technik können zudem Wetter- prognosen und variable Stromt- arife in die Regelung einbezogen werden, sodass der Energieein- satz automatisch zum günstigs- ten und effizientesten Zeitpunkt erfolgt.
dend. Neben der Tragfähigkeit des Gebäudes spielen Bauphysik, Statik und die richtige Dimensi- onierung der Energieanlage eine wesentliche Rolle. Staatlich geprüfte Holzbau- meister verfügen über das erfor- derliche Know-how, um Gebäude ganzheitlich zu planen und Pho- tovoltaik sicher in die Konstrukti- on zu integrieren.
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Nachhaltig investieren – langfristig profitieren
Die Verbindung von Holzbau, Photovoltaik und hybrider Heiz- technik verbindet Klimaschutz mit wirtschaftlichem Nutzen. Sie reduziert Energiekosten, steigert den Wohnkomfort, er- höht den Wert der Immobilie und bringt Hausbesitzer dem Ziel ei- nes weitgehend energieautarken Zuhauses ein großes Stück näher. Foto: Eder Holzbau GmbH, Eugendorf / Holzbaumeister Salzburg
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AUS DER REGION
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15 Millionen Euro für den Hochwasserschutz in Uttendorf Mit dem Hochwasserschutz- projekt an Mattig und Schwemm- bach entsteht in Uttendorf eines der bedeutendsten Infrastruktur- vorhaben der Region. wertet und die Durchgängigkeit einer bestehenden Wehranlage wiederhergestellt – ein wichtiger Beitrag für Gewässerschutz und Biodiversität.
Bürgermeister und Obmann des Wasserverbandes Mattig, Johannes Manglberger, spricht von einem Meilenstein für die Ge- meinde: „Nach vielen Jahrzehn- ten des Bangens und Hoffens bei großen Niederschlagsereignissen dürfen wir endlich dieses Jahr- hundertprojekt für Uttendorf um- setzen. Mein Dank gilt allen För- dergebern, Grundbesitzern sowie den beteiligten Firmen und Pla- nern. Besonders freut mich, dass der Bund das Projekt mit rund 5,3 Millionen Euro unterstützt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit unserer Bevölke- rung leistet.“ Auch Agrar-Landesrätin Mi- chaela Langer-Weninger unter- strich, dass das Projekt moder- nen Hochwasserschutz mit einer weiterhin möglichen landwirt- schaftlichen Nutzung verbindet.
Gemeinsam mit dem Was- serverband Mattig, der Marktge- meinde Helpfau-Uttendorf sowie Bund und Land Oberösterreich werden rund 15 Millionen Euro in- vestiert, um künftig 1.500 Einwoh- nerinnen und Einwohner sowie 367 Gebäude wirksam vor einem 100-jährlichen Hochwasser zu schützen.
V.l.: Guido Wölfle (Wölfle ZT GmbH), Andreas Siebenhofer und Domink Mayr (POOR OÖ), LAbg. Klaus Mühlbacher, LR Michaela Langer-We- ninger, Bgm. Johannes Manglberger (Obmann Wasserverband Mattig), LR Stefan Kaineder, Daniela König (Direktorin UWD und Leiterin WW), Gregor Riegler (Leiter Gewässerbezirk Braunau) und Christoph Stampfl (Gewässerbezirk Braunau Projektleiter) Foto: Land OÖ/ Denise Stinglmayr
Schutz mit Rücksicht auf die Kulturlandschaft
Kernstück des Projekts ist ein rund 9,2 Kilometer langes Damm- und Muldensystem entlang von Mattig und Schwemmbach. Die Schutzdämme werden bewusst flach ausgeführt und können wei- terhin landwirtschaftlich genutzt werden. Gleichzeitig wird ein Abschnitt der Mattig ökologisch aufge-
Die Finanzierung erfolgt zu 35 Prozent durch den Bund, 40 Prozent durch das Land Ober- österreich und 25 Prozent durch den Wasserverband Mattig. Die Fertigstellung des Hochwasser- schutzes ist für 2027 vorgesehen.
Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder verwies auf die zunehmenden Herausforderun- gen durch Starkregenereignisse und bezeichnete das Vorhaben als wichtiges Beispiel für die An- passung an den Klimawandel.
Kurz gemeldet
Mit dem Spatenstich in St. Georgen bei Obernberg hat die Umsetzung eines ge- meinsamen Bildungsprojekts der Gemeinden Weilbach, Mörschwang und St. Geor- gen begonnen. Rund 2,2 Millionen Euro werden in die Generalsanierung und Er- weiterung der Volksschule sowie die Modernisierung der Mehrzweckhalle inves- tiert. Der Kindergarten wird künftig zentral in Weilbach geführt. Die Volksschule er- hält unter anderem einen zu- sätzlichen Klassenraum, eine Bibliothek in Holzbauweise, barrierefreie Zugänge sowie neue Räume für die Nach- mittagsbetreuung. Ziel sind moderne Lernbedingungen und eine langfristig gesicher- te Bildungsversorgung. Spatenstich für Bildungsprojekt mit 2,2 Millionen Euro
Spatenstich für neues Bildungszentrum
Euro vom Land Oberösterreich gefördert. Die neue Bildungs- einrichtung ersetzt bestehende Kindergarten-Standorte in der Volksschule Handenberg und in Containerlösungen. Insgesamt stehen den drei Gemeinden künf- tig neun Gruppenräume für die Kinderbetreuung zur Verfügung. Bürgermeister Gerhard Luger bezeichnete das Vorhaben als „Jahrhundertprojekt“, das die Bil- dungs- und Betreuungsqualität nachhaltig stärkt und die Zusam- menarbeit der drei Gemeinden weiter vertieft. Die Inbetriebnah- me ist pünktlich zum Schul- und Kindergartenstart im September 2027 vorgesehen.
Mit dem Spatenstich hat in St. Georgen am Fillmannsbach der Bau des neuen Bildungszen- trums begonnen – der größten Einzelinvestition in der Geschich- te der Gemeinde. Bis August 2027 entstehen eine moderne, zweiklassige Volksschule sowie ein dreigrup- piger Kindergarten, der künftig gemeinsam mit den Gemeinden Handenberg und Schwand im In- nkreis betrieben wird. Das vom Architekturbüro Ur- mann Radler geplante Projekt umfasst ein Investitionsvolumen von 4,2 Millionen Euro und wird im Rahmen der Landesinitiative „Kinderland Nr. 1“ mit 3,1 Millionen
Beim feierlichen Spatenstich für das neue Volksschul- und Kinder- gartengebäude in St. Georgen am Fillmannsbach gaben (v.l.) LAbg. Klaus Mühlbacher, die Bgm. in Da- niela Probst, Bgm. Gerhard Luger und Bgm. Johannes Fankhauser gemeinsam den Startschuss für das Projekt. Die Kinder der Volksschule sorg- ten mit musikalischen Darbietun- gen für die festliche Umrahmung der Veranstaltung und durften beim Spatenstich auch selbst Hand anlegen. Fotos: BZ
11 SeSiteeit:e: 11 AUS DER REGION / ORTSREPORTAGE MINING WERBUNG Der „Uttendorfer Faust“ kehrt auf die Bühne zurück
fortgeschrieben. Regisseur Erich Enthammer hat das Werk behutsam überarbeitet und zeitgemäß adaptiert, ohne dessen ursprüng- lichen Charakter und die unverwechselbare Atmosphäre zu verlieren. Entstanden ist eine Inszenierung, die den historischen Wurzeln des Stückes ebenso gerecht wird wie den Erwartungen eines heutigen Publikums. Die Rückkehr des „Uttendorfer Faust“ ist weit mehr als eine Theateraufführung. Sie steht für das außergewöhnliche Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Mitwirkender, für gelebte Gemeinschaft und für eine kulturelle Tradition, die seit nahezu neun Jahrzehnten Generationen verbindet. Damit dürfte die Neuauflage zweifellos zu den kulturellen Hö- hepunkten des Innviertler Sommers zählen. Spieltermine: Samstag, 1. August 2026, 20 Uhr (Premiere)
HELPFAU-UTTENDORF. Es ist ein kul- turelles Ereignis, auf das viele Theaterfreun- de seit Jahren gewartet haben: Nach einer 13-jährigen Pause erlebt der legendäre „Uttendorfer Faust“ seine Rückkehr auf die Bühne. Am 1. August 2026 feiert das tradi- tionsreiche Festspiel unter der Regie von Erich Enthammer Premiere und setzt damit ein eindrucksvolles Zeichen für gelebte Kul- turgeschichte. Kaum ein Theaterstück ist so eng mit Helpfau-Uttendorf verbunden wie der „Ut- tendorfer Faust“. Seine Ursprünge reichen bis ins Jahr 1937 zurück, als das von Heinz Parisek geschaffene Festspiel erstmals auf dem Kirchenplatz aufgeführt wurde. Die Inszenierung machte den damaligen Dilet- tantenverein weit über die Grenzen der Ge- meinde hinaus bekannt und entwickelte sich rasch zu einem kulturellen Markenzeichen der Region. Mit der Neuinszenierung 2026 wird diese außergewöhnliche Erfolgsgeschichte nun
Sonntag, 9. August 2026, 19 Uhr Freitag, 14. August 2026, 20 Uhr Samstag, 15. August 2026, 20 Uhr Spielort:
Festsaal der Marktgemeinde Helpfau-Utten- dorf, Schulstraße 30, 5261 Helpfau-Uttendorf. Karten sind zum Preis von 18 Euro beziehungs- weise 16 Euro erhältlich. Der Vorverkauf erfolgt online über https://www.ticketlotse.com
Sonntag, 2. August 2026, 19 Uhr Freitag, 7. August 2026, 20 Uhr Samstag, 8. August 2026, 20 Uhr
Zwischen Geschichte und Zukunft: Wo Lebensqualität, Bildung und Energiewende Hand in Hand gehen
Ortsreportage Mining
Wer nach Mining kommt, erlebt eine Gemeinde, die Geschichte und Zukunft verbindet. Geprägt von drei historischen Schlössern, einer lebendigen Dorfgemein- schaft und der Landschaft am Inn hat sich Mining zu einer attraktiven Wohngemein- de entwickelt. Investitionen in Bildung, Inf- rastruktur und erneuerbare Energie unter- streichen diesen Weg.
Inn“ im Salzstadl auf Schloss Frauenstein, der Freizeitanlage Gundholling und den Radwegen verbindet Mining Geschichte, Natur und Erholung auf besondere Weise.
Wohngemeinde mit Weitblick
Mit neuen Baugebieten, dem Glasfaser- ausbau und laufenden Straßenprojekten investiert Mining gezielt in seine Zukunft. Im ehemaligen Raiffeisengebäude entsteht mit der „Mininger Speis“ eine regionale Nahversorgung, zudem soll der Radver- kehr entlang der Landesstraße weiter ver- bessert werden. Im Herbst wird außerdem ein neues Feuerwehr-Kommandofahrzeug in Dienst gestellt. Lesen Sie weiter auf den Seiten 12 und 13.
Drei Schlösser und eine einzigartige Naturlandschaft
„Beim Bau der Volksschule haben wir bewusst auf re- gionale Handwerksbetriebe gesetzt. So blieb die Wert- schöpfung in der Region“, betont Bürgermeister Josef Zechmeister. Fotos: BZ
Die Geschichte Minings reicht bis ins Jahr 885 zurück. Dafür geben die Schlösser Frauenstein, Mamling und Sunzing Zeug- nis ab. Mit der Ausstellung „Naturium am
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Mining: Eine Volksschule für kommende Generationen
Besonders stolz ist Bürgermeis- ter Josef Zechmeister auf das gute Miteinander: „Wir verfügen über ein hervorragendes Vereinsleben und eine starke Dorfgemeinschaft. Auch im Gemeinderat ziehen wir an einem Strang, um das Beste für Mining zu erreichen.“ Diese Zu- sammenarbeit bildet die Grundla- ge für die Weiterentwicklung der Gemeinde.
Werkraum sowie eine Bibliothek. Gemeinsam haben wir schließlich eine Gesamtlösung entwickelt“, erzählt Bgm. Josef Zechmeister. Der bisherige Verbindungstrakt mit den Sanitäranlagen wurde abgebrochen und durch einen modernen Neubau ersetzt. Die Planung stammt von Architekt Hans Peter Ganglmair, der einen schlichten Baukörper entwarf, welcher sich harmonisch in das bestehende Ensemble einfügt. Massive Holzkonstruktionen im Innenbereich, Ziegelmauerwerk sowie eine Kombination aus Putz- und Holzfassade verleihen dem Gebäude eine helle und freundli- che Atmosphäre.
Konferenzzimmer, Bibliothek, Werkraum und eine neue Direktion. Fotos: BZ
Investition mit Weitblick
Das sichtbarste Beispiel für die Zukunftsorientierung der Gemein- de ist die umfassend modernisier- te Volksschule. Was ursprünglich mit dem Wunsch nach neuem Mobiliar und kleineren Modernisierungen be- gann, entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Bauprojekte der vergangenen Jahre. „Erst im Austausch mit der Bil- dungsdirektion wurde deutlich, dass wesentlich mehr notwendig ist. Es fehlten unter anderem ein
Bibliothek mit Sitznischen und Lesetreppe, einem neuen Werk- raum sowie innovativ ausgestat- teten Klassen mit Beamern, Do- kumentenscanner und modernen Schreibtafeln. Zudem sind Direk- tion, Konferenzzimmer, Eingangs- bereich und Sanitäranlagen neu. „Schule soll ein Ort sein, an den Kinder gerne kommen. Mit der neuen Infrastruktur schaffen wir dafür beste Voraussetzungen“, be- tont Zechmeister.
meinde rund 1,7 Millionen Euro, etwa 80 Prozent der Kosten wur- den vom Land OÖ gefördert. Bei der Eröffnung bezeichnete Bildungslandesrätin Christine Ha- berlander das Projekt als wichtige Investition in die Zukunft: „Mit der neuen Infrastruktur schaffen wir beste Rahmenbedingungen für zeitgemäßes Lernen, individuelle Förderung und ein gutes Mitein- ander.“ Für den Gemeindechef ist die Volksschule nicht nur ein Baupro- jekt: „Unsere Schule ist mehr als ein Ort des Lernens – sie ist ein Lebensraum für Begegnung, Ent- wicklung und Gemeinschaft.“ Mit dem Gebäude verbindet ihn zudem eine persönliche Ge- schichte: Er besuchte selbst die 1956 errichtete Volksschule. Nun sei gemeinsam mit dem Lehrer- kollegium eine zukunftsweisende Lösung entstanden, die den An- forderungen moderner Pädagogik langfristig gerecht werde.
Moderne Lernräume
Mit dem Neubau entstanden nicht nur zusätzliche Räume, son- dern völlig neue Möglichkeiten für den Unterricht. Die rund 60 Schü- lerinnen und Schüler profitieren heute von einer lichtdurchfluteten
Nachhaltig gebaut
Ihre Ansprechpartner vor Ort
Auch beim Energiekonzept setzt die Gemeinde auf Nachhaltigkeit: Beheizt wird die Schule – wie alle öffentlichen Gebäude – mit einer Hackschnitzelheizung, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage am Dach. Nach dem Ausräumen des alten Verbindungstrakts Ende Juni 2025 erfolgten Abbruch und Neu- bau in einem straffen Zeitplan. Insgesamt investierte die Ge-
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Größte Agri-PV-Anlage Oberösterreichs setzt Zeichen
Nicht nur in der Bildung, son- dern auch bei der Energiever- sorgung übernimmt Mining eine Vorreiterrolle. Gemeinsam mit der Energie AG und dem Planungsbü- ro EWS aus Munderfing entstand innerhalb weniger Monate die der- zeit größte Agri-Photovoltaikanla- ge Oberösterreichs. Rund 21.500 Solarmodule er- zeugen jährlich etwa 17,2 Millionen Kilowattstunden Strom – genug, um mehr als 4.900 Haushalte mit regional erzeugter Energie zu ver- sorgen. Gleichzeitig bleiben rund 80 Prozent der Fläche weiterhin landwirtschaftlich nutzbar. Die Agri-PV-Anlage verbindet damit erneuerbare Energieerzeugung, Landwirtschaft und Naturschutz auf vorbildliche Weise. Bürgermeister Josef Zechmeis- ter sieht darin einen wichtigen Meilenstein für die Gemeinde: „Mit der größten Agri-PV-Anlage Oberösterreichs setzt Mining ein deutliches Zeichen für die Ener- giewende. Besonders freut mich, dass die landwirtschaftliche Nut- zung weiterhin klar im Vorder- grund steht und dieses Projekt von Grundeigentümern, Landwirt- schaft und Gemeinderat gemein- sam getragen wird. Dass wir künf- tig Solarstrom direkt aus unserer Gemeinde beziehen können, ist
v.l.: Bgm. Josef Zechmeister, CTO Alexander Kirchner, LH Thomas Stel- zer, Geschäftsführer Peter Stöckler (Energie AG Erzeugung). Foto: Neumayr
Mit Agri-Photovoltaik doppelt ernten, Standort stärken, Klima schützen. WIR MACHEN MEHR AUS IHREN FLÄCHEN!
ein wichtiger Schritt für die regio- nale Energieversorgung.“
Mit Augenmaß in die Zukunft
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Wo sieht sich Mining in zehn Jahren? Für den Ortschef ist die Antwort klar: „Wir wollen auch künftig eine lebenswerte Wohn- gemeinde bleiben. Unsere Stärke liegt in der hohen Lebensqualität, der funktionierenden Dorfgemein- schaft und einer Infrastruktur, die sich stetig weiterentwickelt.“ Mit modernen Bildungseinrich- tungen, nachhaltiger Energiever- sorgung, einer intakten Natur und einem aktiven Vereinsleben setzt Mining auf eine Entwicklung mit Augenmaß. Eine Gemeinde, die ihre Wurzeln bewahrt und zugleich den Blick entschlossen nach vorne richtet.
Foto: EWS Sonnenfeld Mining
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Helle Holzelemente, indirekte LED-Beleuch- tung und eine freundliche Raumgestaltung schaffen in der neuen Volksschule Mining eine angenehme Lernatmosphäre.
14 Seite: SCHALCHEN / HERBY‘S SPIELEWELT ANZEIGE Schalchen: Herby‘s Spielewelt bleibt in guten Händen
persönliche Beratung, kompeten- ter Service und ein Einkaufserleb- nis, das der Onlinehandel nicht bieten kann.
dass Spielwaren weit mehr sind als Produkte im Regal. Kinder möchten entdecken, auspro- bieren und staunen. Eltern und Großeltern schätzen persönliche Beratung und die Möglichkeit, Spielsachen direkt in die Hand zu nehmen. Genau diese Erlebnisse kann der Onlinehandel nicht er- setzen“, sagt Sven Thormählen.
Vorfreude auf die große Wiedereröffnung
Die offizielle Wiedereröffnung ist für 4. September geplant. Bis dahin erwarten die Kundinnen und Kunden laufend attrakti- ve AKTIONEN – aktuell etwa 50 Prozent Rabatt auf alle la- gernden Playmobil-Artikel und Faschingskostüme , um Platz für neue Ware zu schaffen. Auch die bewährte Postpart- ner-Stelle bleibt unverändert bestehen und erfüllt weiterhin eine wichtige Versorgungsfunkti- on für die Region. Mit der gelungenen Übergabe bleibt Schalchen ein Fachgeschäft erhalten, das weit mehr bietet als Spielwaren – nämlich persönliche Beratung, gelebten Service und Einkaufserlebnisse für die ganze Familie.
Tradition trifft Zukunft
Das bewährte Sortiment bleibt in seiner Vielfalt erhalten und wird laufend an Kundenwünsche so- wie saisonale Trends angepasst. Neben Spielwaren umfasst das Angebot weiterhin Schreibwaren, Partyartikel, Dekoration, RC-Fahr- zeuge, Scooter, Dreiräder, Barbie, Playmobil, Lego und vieles mehr. Spezielle Produkte können jeder- zeit bestellt werden. Parallel dazu entsteht eine neue Website mit integriertem Online-Shop. Die größte Stärke sieht Thormählen jedoch weiter- hin im stationären Fachhandel:
Sven Thormählen: „Ich möchte, dass Herby‘s Spielewelt ein Ort bleibt, an dem Kinder staunen, Eltern kompetent beraten werden und Einkaufen Freude macht.“ Foto: BZ/Fürst
Nach 33 Jahren hat Herbert Maier Anfang Juli sein Lebens- werk in neue Hände gelegt. Seit 1. Juli 2026 führt Sven Thormählen Herby‘s Spiele- welt in Schalchen weiter. Damit bleiben sowohl das traditionsrei- che Spielwarengeschäft als auch die angeschlossene Postpartner- Stelle der Gemeinde erhalten. Eigentlich hatte Sven Thor-
mählen andere Pläne. Unter dem Namen „Brick Bazar“ wollte er einen Online-Shop für Klemm- bausteine aufbauen. Durch Zufall erfuhr er von der bevorstehenden Geschäftsübergabe in Schalchen. Zahlreiche Gespräche mit Grün- der Herbert Maier überzeugten ihn schließlich, das Fachgeschäft zu übernehmen. „Mir wurde rasch bewusst,
Baby - und
Spielwaren-
Fachgeschäft
HerbY´ S e
Neudorf 42 (Parkkauf), 5231 Schalchen, Tel. 07742 4229 Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr | Samstag: 9.00 bis 12.00 Uhr www.herbys-spielewelt.at
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BILDUNGSTZENTRUM SCHALCHEN WERBUNG
Bildungszentrum Schalchen: Architektur schafft Raum für Bildung und Begegnung
Die Gemeinde Schalchen hat eines ihrer bedeutendsten Infrastrukturprojekte erfolg- reich abgeschlossen. Für rund 15 Millionen Euro entstand ein moderner Bildungscampus, der Volksschule, Kindergarten und Krabbelstube unter einem Dach vereint und damit ein zukunftsweisendes Bildungs- angebot für die Region schafft. Der von Architekt Gerald Anton Steiner geplante Neubau setzt auf nachhaltige Holzbauweise, klare Architektur und energieeffiziente Technik. Beheizt wird das Gebäu- de über die örtliche Nahwärme- versorgung, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage und Ladeinf- rastruktur für E-Mobilität. Rund 40 Unternehmen aus Oberösterreich waren an der Umsetzung beteiligt. Herzstück des Gebäudes ist das innovative pädagogische Raumkonzept. Jeweils vier Klas- sen gruppieren sich um einen offenen „Marktplatz“, welcher als flexibler Lern-, Arbeits- und Be- gegnungsraum dient. Großzügige Glasflächen schaffen Transparenz, fördern das Gemeinschaftsgefühl und unterstützen zeitgemäße Un-
V.l.: Neue Heimat OÖ Dir. Mag. Robert Ober- leitner, Bgm. Andreas Stuhlberger, LR Mag. Martin Winkler, VS-Dir. Elmar Wimmer, Arch. DI Gerald Anton Steiner.
Reserven für künftiges Wachstum. Ein besonderes Augenmerk leg- te die Gemeinde auf die Verpfle- gung: In der hauseigenen Produk- tionsküche werden täglich frische Mahlzeiten für die Kinder zuberei- tet. Mit dem neuen Bildungszent- rum verfügt Schalchen über einen Campus, der Architektur, Nach- haltigkeit und moderne Pädagogik beispielhaft verbindet und beste Voraussetzungen für kommende Generationen schafft.
terrichtsformen mit selbstständi- gem und kooperativem Lernen. Ergänzt wird das Raumangebot durch ruhige Lernzonen, moderne Klassenräume sowie eine barrie- refreie Erschließung. Rund 180 Kinder besuchen den neuen Campus. Die Volksschule bietet Platz für bis zu zwölf Klas- sen und wird als Ganztagsschule geführt. Neben den Unterrichts- räumen stehen eine Aula, Werk- räume, Turnsaal sowie großzügige Spiel- und Freiflächen zur Verfü- gung. Kindergarten und Krabbelstube sind ebenfalls im Bildungszentrum untergebracht und bieten noch
Die begehbare Märchenbaum- Skulptur „Frau Holle“ des Neu- markter Künstlers Johann Weyrin- ger verbindet Kunst, Trinkbrunnen und Sitzblöcke zu einem Treff- punkt für Jung und Alt. Fotos: BZ
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16 Seite:
PADEL PLAYZ IN ST. GEORGEN B. SALZBURG WERBUNG
Padel erobert den Flachgau Der neue Treffpunkt für Bewegung, Gemeinschaft und Lebensfreude
Mit der Eröffnung der neuen PadelPlayz- Anlage in St. Georgen bei Salzburg hält nicht nur eine der weltweit am stärksten wachsenden Sportarten Einzug in die Regi- on – vielmehr entsteht ein Ort, an dem Men- schen zusammenkommen, sich bewegen und gemeinsam Zeit verbringen. Eingebet- tet in die bestehende Sport- und Kneippan- lage ergänzt das Projekt das Freizeitangebot der Gemeinde auf zeitgemäße Weise und setzt neue Impulse für Sport, Gesundheit und Miteinander. Die Standortwahl fiel dabei nicht zufällig auf St. Georgen. Als Heimatgemeinde eines der Betreiber lag es nahe, dieses innovative Projekt dort zu verwirklichen, wo regionale Verbundenheit und das Vereinsleben seit je- her einen hohen Stellenwert genießen. Ent- standen ist eine moderne Anlage mit zwei professionellen Outdoor-Courts, die Sport- begeisterte aller Altersgruppen anspricht. Padel begeistert weltweit Millionen Men- schen – und das aus gutem Grund. Der dynamische Rückschlagsport verbindet Elemente aus Tennis und Squash, ist leicht zu erlernen und sorgt bereits nach kurzer Zeit für Erfolgserlebnisse. Gespielt wird ausschließlich im Doppel. Dadurch stehen Kommunikation, Teamgeist und gegenseiti- ge Unterstützung von Beginn an im Mittel- punkt. Nicht der individuelle Wettkampfge- danke, sondern das gemeinsame Erlebnis prägt jede Partie. Genau diese Philosophie bildet das Herz- stück von PadelPlayz. Die Anlage versteht sich bewusst nicht nur als Sportstätte, son- dern als Treffpunkt für Familien, Freundes-
Sportplatzstraße 12 5113 St. Georgen bei Salzburg Tel. 0664 343 5970 www.padelplayz.at
kreise, Vereine, Unternehmen und Schul- klassen. Ob Anfänger oder ambitionierter Spieler – Padel bringt Menschen unabhän- gig von Alter und Leistungsniveau zusam- men und schafft Begegnungen, die weit über das Spielfeld hinausreichen. Damit gewinnt nicht nur St. Georgen eine attraktive Freizeiteinrichtung. Die neue Padel-Anlage stärkt die gesamte Region als modernen Sport- und Lebensraum und be- reichert das bestehende Angebot um eine Sportart, die Bewegung, Gesundheit und soziale Gemeinschaft in besonderer Weise verbindet. Sie zeigt eindrucksvoll, wie zeit- gemäße Freizeitgestaltung heute aussehen
kann: unkompliziert, generationenübergrei- fend und voller Begeisterung. Die Platzbuchung erfolgt bequem über die Playtomic-App. Schläger können vor Ort ausgeliehen werden, Bälle und Zubehör sind direkt an der Anlage erhältlich. Bereits ab 18 Euro pro Stunde kann ein kompletter Court für bis zu vier Personen gebucht werden. Eine sportliche Eröffnungsfeier: v.l. Bgm. Franz Gangl, PadelPlayz Gründer Manuel Eg- gerth, David König und Sebastian Höller mit LR Martin Zauner, Vize-Bgm. in Petra Gillho- fer und Daniel Niedermayer - Geschäftsfüh- rer von Niedermayer Neues Wohnen. Fotos: BZ
Baumarkt Maier GmbH 5113 St. Georgen b. Sbg | Wetterkreuzstraße 27 T.: 06272 / 8153 1 | Mobil 0650 382 6642 office@baumarkt-maier.at | www.baumarkt-maier.at
www.padelcourt.biz
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